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Donnerstag, 19. März 2009Eine Fahrt zum Frühjahrsanfang in die bayrischen Berge hatten wir geplant. Aber auch Mitte März hatte der Winter hier seine Herrschaft noch nicht verloren.

Die Bahnfahrt von Freilassing nach Berchtesgaden führte uns durch eine idyllische Winterlandschaft.

Wenn der Wildbach rauscht...

Pferde auf einem Reiterhof in Hallthurm

Der Ort Königssee mit dem Steinbock-Denkmal ist erreicht
Und dann auch noch das. Der Königssee ist noch teilweise zugefroren.

Gisi an der Schiffsanlegestelle

Leider keine Fahrt nach St. Bartholomäa möglich

Die Schiffe sind in ihren "Garagen"
Auf der Bob- und Rodelbahn ist auch heute viel Betrieb.

Die Bob- und Rodelbahn passt sich gut in die Landschaft ein

Quo vadis, kleines Entenpaar?
Die trockene, klare Bergluft lädt zu einem Spaziergang entlang des Sees ein.

Das Seeende mit Blick auf den Grünstein

Gisi mit dem Restaurant am Malerwinkel im Hintergrund

Günni als Entenvater

Die Eisschollen verhindern die Schifffahrt

Da hinten gehts nach St. Bartholomäa
Auf der Rodelbahn finden heute Sichtungsrennen für Kinder statt.

Und schon sind wir mitten drin

Blick über den Eiskanal auf die Bergwelt

Günni in Siegerpose

Es geht schon ganz schön steil hinauf

Ausblick Richtung Jennergebiet

Günni vor der Echowand

Sieger zu sein ist schon ein geiles Gefühl

Schnappschuss mit Rodler in der Echowand

Rodler im Netz gefangen?
Anschließend ging es zur Stärkung und zum Aufwärmen in das "Echostüberl".

Blick vom Lokal auf den winterlichen See

Im Sommer auf der Außenterrasse ist es natürlich noch schöner

Auf den Frühling
Dann machten wir uns wieder auf den Rückweg zur Schiffsanlegestelle am Königssee.

Gisi strahlt mit der Sonne um die Wette

Es ist auch ohne Schifffahrt sehr schön hier

Gisi mit Anlegestelle am Königssee im Hintergrund

Günni auf dem Steg am Seeende
Auf dem Platz an der Anlegestelle ist das Denkmal von Prinzregent Luitpold neu aufgestellt worden.

Prinzregent Luitpold. Kam nach dem Tode des "Kini" Ludwig II an die Macht

Die Sonnenstrahlen verleiten zum Sitzen im Freien
Wir nahmen unsere Vesper im "Brotzeitstüberl" ein, das mit einigen interessanten Wandverzierungen aufwartet.

Kapitaler Königsseehecht

Schützenkönig
Das Abendmenü gab es dann erst nach unserer Rückkehr in die Landeshauptstadt München im "Donisl" am Marienplatz.
Ein Lob für den Wirt und alten Spezi Wildmoser für die gute Küche und moderate Preise.

Frisch angemachter Obatzter

Rinderbraten mit Klössen und Krautsalat
Es hat uns sehr gut geschmeckt.
Am nächsten Morgen stand dann die Fahrt zu unserem anderen Lieblingsee, dem Tegernsee, an.
Mit der Bayrischen Oberland-Bahn und nach einem kleinen Fußmarsch zum See hinab, erreichten wir das Herzogliche Brauhaus.

Hinter diesen Mauern befindet sich das bekannte Bräustüberl

Ab 9 Uhr früh herrscht hier den ganzen Tag über bayrische Wirtschaftsstimmung

Selbst das kleine Bräustüberl hat noch mehr Plätze, als viele unserer Gaststätten

Ob jung oder alt. Hier ist einfach eine schöne Atmosphäre

Die Tagesspezialitäten auf der Schiefertafel

Ein Dutzend Bedienungskräfte sorgen dafür, dass das süffige Bier und die deftige Brotzeit schnell an die Tische kommen

Dahinter steckt immer ein kluger Kopf
Über den Tegernsee sagen wir heute besser nichts. Bei Dunst und Nieselregen bot er leider einen traurigen Anblick.

Wenig einladend. Tegernsee bei Regen

Dann ging es wieder zurück mit der Oberlandbahn nach München
Dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen von den Seen und den geliebten Bergen.
Servus, bis zum nächsten Mal im Freistaat Bayern.
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