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Montag, 29. Juni 2009Die Tine am Marktplatz ist das Wahrzeichen von Husum.

Vom Marktplatz aus (mit Marienkriche im Hintergrund) blickt sie hinab zum Hafen.

Überall bewegt sich der Besucher auf den Spuren des großen Sohnes der Stadt, Theodor Storm.

Hier in der gut erhaltenen "Wasserreihe" befindet sich neben vielen historischen Gebäuden...

...und kleinen, interessanten Lädchen...

...auch das Wohnhaus des großen norddeutschen Dichters.

Vor vielen Häusern befinden sich schöne Rosenbäume

Gisi bei Theodor Storm im Garten

Das Stormhaus ist für Besucher täglich geöffnet.

In der Hafenstraße war der einzige Strandkorb am kleinen Cafe gerade frei. Diese Chance nutzten wir natürlich aus.

Köstlicher Cappuccino im Strandkorb serviert

Schmeckt mit der guten einheimischen Sahne ganz besonders gut

Die Bähnchen ziehen Gisi immer magisch an
Beim Husumer Fischmarkt zogen leider ein paar dunkle Wolken auf.

Viele Schaulustige am Hafen

Fast wie in Hamburg. Bananen Paul bietet seine Waren an

Blick über die kleine Hafenbrücke

Naive Kunst im Fischgeschäft
Für Binnenländer immer wieder beindruckend. Bei Ebbe ist das ganze Hafenbecken völlig ohne Wasser.

Die Boote liegen auf dem Grund

Nur noch das Wasser vom kleinen Bach strömt Richtung Nordsee.

Und nach ca. 6 Stunden ist der "ganze Spuk" wieder vorbei und das Hafenbecken wieder gefüllt.

Am nächsten Wochenende standen dann die Husumer Matjestage an.

Der Wettergott hatte es auch gut gemeint. Da durften wir natürlich auch nicht fehlen.

Gisi vor einem alten Segler

Der Shantychor erfreute die Besucher mit alten Seemannsliedern

Im Biergarten vom Fisch Loof ließ es sich aushalten

Chantychor mit Marianne am Schifferklavier

Alte Kähne
SchöneSchnappschüsse vom Hafen. Wie aus einem Werbeprospekt.

Schöne Frau vor alten Kähnen

Der Mann mit der Mütze
Am Abend konnten wir auf dem Marktplatz dann auch noch das Konzert der Big Band der Bundeswehr miterleben.

Der Konzertteil mit Liedern von "Queen" gefiel uns besonders gut
Am nächsten Morgen noch mal ein Fotoshooting im hoteleigenen Strandkorb bei Hinrichsen.

Gisi mit Ole, unserer neuen Robbe

Hallo ich bin Ole

Und ich der Günni
Gerade rechtzeitig kamen wir dann zum traditionellen Matjes-Anbiß an den Hafen.

Prominenter Anbeißer in diesem Jahr war der FDP-Landesvorsitzende Kubicki (rechts).

Günni überzeugte sich anschließend von der guten Qualität des neuen Matjes.

Mit Oldies gestaltete das Duo den weiteren Vormittag.

Die Hafenbecken waren auch gefüllt, es war ja auch Flut.

Am frühen Nachmittag beglückte der Husumer Shantychor dann die Besucher der Matjestage.

Unsere Abreise nahte. Und wir mußten Abschied nehmen von Husum, unserer bunten Stadt am Meer.

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