Sylt ist nicht nur Trubel in Westerland oder die Promi-Oase in Kampen. Bei einer Inselrundfahrt lernt man schöne ruhige Dörfer und einsame Küstenabschnitte mit Wanderdünen kennen.

Unser Ziel war der Hafen von List an der Nordspitze der Insel.

Fischbude ist wirklch leicht untertrieben. Hier pilgern täglich viele Tausende hin
Hier rund um den Hafen pulsiert das lebendige Treiben. Ob Bootsrundfahrten oder ein Besuch in der "nördlichsten Fischbude Deutschland" beim Gosch.

Die Rundfahrten mit den Kuttern und Sportbooten sind sehr beliebt

Käpt. Günni schaut über den Hafen auf das weite Meer

Die Fähre verbindet Sylt mit der Insel Roemö /Dänemark)

Schiff verpasst?

Buntes Treiben bei Gosch. Hunger und Durst gibt es zu jeder Tageszeit

Folienkartoffel mit Nordseekrabben und Sauerrahm
Guten Appetit. Hier kann man die Frische wirklich schmecken.

Steinbeißer mit Wildreis und Senfsauce

"Hein Mück" erfreute uns mit Seemannsliedern

Guten Appetit

Die Gosch-Stretchlimousine. Sie stand auch schon beim Verkaufsstand im Frankfurter Hbf

Heute vielleicht die "Piratenfahrt"?

Oder doch zu den Seehundsbänken?

Auch Günni schaut noch unentschlossen

Gisi hat ihren Pirat lieb

Auch in den alten Fischhallen können in maritimen Ambiente edle Fische genossen und ein guter Schluck getrunken werden.


Und weil es uns so gut gefallen hatte, machten wir am nächsten Tag noch einmal einen Ausflug in den Norden von Sylt.

Wenn man schon so frischen Fisch genießen kann, wollten wir es auch ausgiebig tun.

Da fällt die Auswahl wirklich schwer.


Und so kehrten wir hier noch mal ein...

...und genossen bei Sonnenschein und frischer Meeresluft.

Und auch Hein spielte nochmal auf dem Schifferklavier...


Ciao amore, es tut so weh. Wir müssen Sylt für diesen Sommer "Tschüss" sagen.

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