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GÜNNI GAUNER JOURNAL

Du befindest dich in der Kategorie: Urlaubsberichte 2009

Freitag, 07. August 2009
DIE MUSIKANTEN MACHTEN KEINEN KÄSE --- FINALE DER NACHT DER BERGCASANOVAS IN DER ERLEBNIS-SENNEREI
By guenni-gauner, 10:20

Das war eine Begrüßung für uns im Zillertal. In der Nacht hatte es auf den Bergen geschneit. Und das am 18.07.09 - mitten im Sommer.

Wie mit Puderzucker bestäubt präsentierten sich die Berge rund um Mayrhofen

Interessanter Ausblick: Schneebedeckte Berge und tiefliegende Wolken

Aber mit uns kam die Sonne zurück.

So war das Finale der BERGCASANOVAS in der Erlebnis-Sennerei ein voller Erfolg.

Zunächst spielte die Gruppe Zillertal HOCH 3 flotte Musik

Dann traf auch schon Marc Pircher, der Stargast des Nachmittags, ein und Gisi hatte Gelegenheit zu einem schönen Foto mit dem Grand-Prix-Sieger

Marc und Gisi hatten schon mehrere Fototermine

Die Bergcasanovas machten anschließend noch einmal mächtig Stimmung mit ihrer fetzigen Musik.

Die Bergcasanovas in voller Aktion

Die Hände zum Himmel

Alfred schaut schon etwas erschöpft aus

Florian ist noch voll fit auf der Steyrischen

Da macht auch Günni mit

Volles Haus in der Erlebnissennerei

Flori fordert noch mal zum Mitsingen auf

Christian zupft den Bass

Gruppenbild mit Dame: Andy, Flori, Gisi, Alfred und Christian

Dann folgte noch der schwungvolle Auftritt von Marc Pircher und zum Abschluß... 

...spielten die Hegl aus dem Zillertal auch noch einmal eine Stunde auf.

Erst dann war der lange Frühschoppen gegen 17 Uhr beendet. Es hat viel Spaß gemacht.

 

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DIE DICKEN MAUERN SPENDETEN SCHATTEN --- BESUCH IN DER ALTEN STADT HALL
By guenni-gauner, 07:23

Schöne, enge Gassen und großartig erhaltene Gebäude erwarteten uns in der alten tiroler Stadt Hall im Inntal.

Verwinkelte Gassen

Kleine Plätze mit Brunnen

Es geht steil hinauf zum Stadtplatz

Oberer Stadtplatz in der Altstadt

Pfarrkirche St. Nikolaus

Gisi erfrischt sich am Brunnen.Im Hintergrund das Rathaus von 1447.

Blick vom Rathaus auf den Stadtplatz

Aufgang zum Ratssaal - heute beliebter Trausaal

Pfarrkirche St. Nikolaus und der prachtvolle Altarraum.

Der Ratssaal bzw. Trausaal mit Gebälk aus dem Jahre 1451 und Gisi und Günni auf dem Balkon.

 

"Gasthaus zum goldenen Löwen"

Stadtplatz mit Blick auf die Pfarrkirche St. Nikolaus

Blick in die Schulgasse

Am langen Graben

Malerisches italienisches Lokal

Nur wenige Schritte davon hat man wieder den Blick auf das Karwendelgebirge

Letzte Rast am Stadtplatz und Kontakt mit der Heimat.

Dann mußten wir auch schon wieder zurück über Jenbach ins Zillertal.

Am Abend erwarteten uns schon unsere Freunde von den Zillertaler Haderlumpen im Brückenstadl.

Peter, Vitus und Reini spielen auf

Der Brückenstadl war überfüllt

Günni mit Sternspritzern zum Finale

 

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VOM SCHLEGEIS VORBEI AM WILDBACH BIS ZUM WASSERFALL --- HIER GEHTS DIREKT NACH VENEDIG
By guenni-gauner, 04:35

Eine schöne Tour führt uns über das Bergdorf Ginzling zum Breitlahner. Und von hier aus auf einer Mautstraße zum Schlegeis Stausee in 1800 m Höhe.

Gisi hat alles Wichtige im Rucksack dabei

Im kräftigen Blau zeigt sich der Stausee den Besuchern.  

Bereit zur Wanderung Richtung Venedig

 Der See mit der gewaltigen Staumauer im Hintergrund.

Wunderschön hier, nur vor dem steinigen  Weg graut mir

Nicht schlapp machen, Günni

Wasserfall am See

Mein Lieblingsbild vom Schlegeis. Eindruckvolles Bild vom Seeende

"Wolle mer werklich dahin"?

Am Ende des Stausees führt am Zamser Gatter vorbei der Wanderweg durch die unberührte Landschaft weiter bergan. Hier ist es einmalig schön.

 Zuerst nach rechts bergauf, später links zur Rast in die Zamser Hütte

Geübte Bergwanderer können von hier aus das Pfitscherjochhaus in gut 2 Stunden erreichen.

Dort ist die Staatsgrenze zu Italien (Südtirol) und dann ist es auch nicht mehr so weit nach Venedig.

Zunächst geht es noch entspannt am Wildbach vorbei. Doch dann beginnt der Aufstieg durch einen schmalen steinigen Weg.

 

Günni ist froh, auch in diesem Jahr sein Ziel - den steinernen Wegweiser nach Venedig - beim Schrammach-Wasserfall trotz Handicap erreicht zu haben.

Zufrieden schaut er in die einmalige Naturlandschaft.

Auch Gisi freut sich, dass sie den steinigen Weg hierhin geschafft hat.

Im Hintergrund der Schrammach Wasserfall.

Zurück geht es dann schon etwas leichter

Noch ein kurzes Verweilen auf dem Felsstein

Dann haben wir auch schon die Hütte am Zamser Eck erreicht. Hier haben wir bei einem Stück Kuchen und einem erfrischenden Getränk einen schönen Blick auf den ganzen See. 

Ganz hinten im Halbschatten sitzt die Gisi

Dann geht es wieder zurück vom Ende des Sees zur Staumauer.

 Wir müssen ja wieder zurück ins Tal. Denn am Abend erwarteten uns unsere Freunde von "Local Sound" im Brückenstadl.

Wiedersehen mit den Freunden von "Local Sound". Stefan, Martin und Willy

Nach dem Konzert, so gegen 23 Uhr, waren wir dann doch etwas geschafft und gingen mit einem Lied auf den Lippen zurück in unser Hotel. 

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ERST AUF DEN BERG --- DANN WAR HADERLUMPENZEIT IN DER SENNEREI
By guenni-gauner, 00:24

Am Donnerstag zur Bergwanderung am Ahorn und am Freitag Nachmittag zum Abfeiern beim Konzert der Zillertaler Haderlumpen.

 Das gibt es halt nur im Zillertal...

Heute erwartete uns ein stürmiger Wind auf dem Ahornplateau.

 

Schutz vor dem Wind bieten die Strandkörbe bei der Ahornhütte

Aber auch auf der Sonnenterrasse von Ski-Weltcupsieger Uli Spieß läßt es sich aushalten

Zur Filzenalm wandern wir beim nächsten Besuch

 

Jetzt  folgt wieder der beschwerliche Anstieg zur Bergbahn

Was gibt es Neues, Didi?

Am Freitag machten wir uns dann auf den Weg zu "Käse und Musik" in der Erlebnissennerei. Die liegt im Ortsteil Hollenzen, da brauchen wir schon eine halbe Stunde.

Kleine Erfrischung am Dorfbrunnen

Und dann spielen sie auch schon auf. Unsere Favoriten aus dem Zillertal: Die Haderlumpen

"Heut ist unser Tag". Zillertaler Haderlumpen

Die Stimme der Lumpen. Der Haderlumpen Peter

Hände hoch

Der Chef und Manager: Vitus

Die Lumpen heizten mächtig ein

Gisi und Peter

Vitus und Gisi

Reini und Gisi

Im Oktober gibt es ein Wiedersehen in Bad Homburg. Gisi und die Haderlumpen

Drei Stunden lang machten die Lumpen tolle Stimmung in der voll besetzten Sennerei-Arena.

 

 

Die Lumpen waren wieder super. Dies war die übereinstimmende Meinung der Fans.

 

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Donnerstag, 06. August 2009
IN TIROL IST IMMER WAS LOS --- MUSIK UND NATUR PUR IM ZILLERTAL
By guenni-gauner, 17:04

Viele sonnige Tage in den naturbelassenen Bergtälern und stimmungsvolle Musik erlebten wir auch dieses Jahr in Mayrhofen und Umgebung.

Am Sonntag (26.07.) ging es auf das Bergplateau am Ahorn und Filzenkogel.

Blick aus 2000 m Höhe hinab nach Mayrhofen ins Zillertal

Wir sind mit der neuen Bergbahn in nur 6 1/2 Minuten vom Tal auf den Berg hinauf gefahren.

160 Personen passen in dieses riesige "Wohnzimmer"

Wir hatten "Kaiserwetter" und so einen tollen Ausblick auf das Zillertal und die Bergwelt der Zillertaler Alpen.

Gisi ist bereit zur Bergwanderung

Auch Günni schaut zufrieden

Die Berge erscheinen wirklich zum Greifen nah. Aber zwischen dem Plateau und dem Berg (Tristler) liegt noch das Stiluptal. 

 

Beeindruckende Bergwelt

Jetzt gehts los auf dem Panoramaweg.

Berg Heil

Mitten in der Natur

Beim Filzenstadl in 2000 m Höhe. Hinten rechts die Bergstation und links die Ahornhütte

Der Filzenstadl mit schöner Aussichtsterrasse

Jetzt beginnt der Abstieg zur nächsten Hütte

Aussichtspunkt ins Stiluptal

Der Mann weiss, was er will...

 

Gisi genießt den schönen Panoramablick

Günni am Fels mit gutem Schuhwerk

Da hinab müssen wir jetzt. Zur Filzenalm

Wild romantisch

Noch eine kurze Rast

Jetzt gehts gleich weiter

Da ist schon die alte Filzenalm zu sehen

Ziel erreicht. Die Belohnung ist ein schöner Blick auf den Stilupsee und eine frische Buttermilch

200 Jahre alt ist die Filzenalm. Hier ist die Zeit stehen geblieben

Hier ist gleich der Abgrund

Der Stilupsee

 

Gisi läßt es sich bei einer Erdbeermilch gut gehen. Hinten in der Mitte die Sennerin

Da geht es gleich wieder hinauf Richtung Bergbahn. Das geht in die Beine

Aber das haben wir dann gut geschafft und konnten uns anschließend auf dem Waldfestplatz noch die Zellberg Buam anhören.

Die drei Brüder machen eine saubere Musik unter ihrem Markenzeichen "Urig und echt"

Gisi genießt einen guten Roten

Und auch Günni gefällt es hier im Schatten

Und schnell war auch dieser ereignisreiche Tag wieder vergangen.

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Mittwoch, 05. August 2009
BEI KAISERWETTER FÜHRTE UNS DER WEG ZWEIMAL NACH HINTERTUX --- AUF DER SOMMERALM AM FUSSE DES GLETSCHERS
By guenni-gauner, 05:48

Ein großes Ziel - nicht nur für Ski- und Snowboardfahrer - ist im Winter und im Sommer der Hintertuxer Gletscher.

Es ist einer der wenigen Gletscher in den Alpen, der auch Wintersport im Sommer ermöglicht.

Ein großer Kontrast - Saftig grüne Wiesen und darüber Fels und das ewige Eis.

Unser Ziel war die Sommeralm auf 2100m Höhe. Hier gibt es eine große Sonnenterrasse. 

Das große SB-Restaurant auf dem Berg ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig. Es bietet aber gute Qualität zu moderaten Preisen.

Ein Platze an der Sonne mit Blick auf den Gletscher.

Von hier aus fährt der "Gletscherbus" hinauf bis zur gefrorenen Wand in über 3000m Höhe.

 

Günni am Abgrund

Auch dieser Gletscher schmilzt leider von Jahr zu Jahr

Der Gletscherbus

Kurze Wanderung am Berg

 

Das ist schon ein toller Blick in die Welt der Hintertuxer Bergwelt.

 

 Zeit für einen Fototermin an der DJ-Gondel. Im Winter ist hier beim Apres Ski der Bär los...

 

Mein Lieblingsbild vom Hintertuxer Gletscher

Kleine Erfrischung mit klarem Bergwasser

Blick von der Bergstation ins Tal

Hintertux hat in den letzten Jahren gewaltig expandiert. Im Winter ist hier Hochsaison.

Das Zillertal endet hier. Hier ist man wirklich am Ende der Welt.

Am Nachmittag brachte uns der Bus wieder zurück über Lanersbach und Finkenberg nach Mayrhofen.

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Montag, 03. August 2009
UNSER LIEBLINGSZIEL IM ZILLERGRUND --- DIE BÄRENBAD ALM
By guenni-gauner, 12:16

Die alte Bärenbad Alm war im Sommer 2005 durch eine Mure total zerstört worden.

Aber schon 2006 konnte die neue Bärenbad Alm am Fuße des Zillergrund Stausees eingeweiht werden.

Durch große Unterstützung der Bevölkerung und Benefizkonzerte von namhaften Zillertaler Musikgruppen schaffte dies die Familie Berger.

 

 

Die Bärenbad Alm ist ein gern besuchtes Ziel der Wanderer und Radfahrer des Zillergrundes.

Beliebt ist natürlich der Sonnenplatz, den sich auch Gisi und Günni gesichert haben.

Günstige Preise sind angesagt. Da kann Gisi ein Gläschen mehr trinken

Und die frische Buttermilch ist nicht nur bei Günni beliebt

Gewaltig steht die große Staumauer am Ende des Zillergrundes in der Landschaft.

Irgendwie interessant wie sich die Staumauer vor den Zillertaler Bergen präsentiert

Die "heiligen Kühe" des Zillergrundes. Sie lassen sich auch vom Linienbus nicht bei der Straßenüberquerung stören

Von nah und fern kommen die Gäste wegen des tollen Kaiserschmarrn. Er schmeckt wirklich einmalig.

Nur eine kleine Portion (siehe Bild) bestellen. Die große Portion schafft keiner

Günni strahlt. Er hat seine Sachertorte mit Obers schon gegessen

"Hier is es werklich schee" stellen Gisi und Günni übereinstimmend fest.

Anschließend ging es wieder durch das fast unberührte  knapp 20 km lange Naturparadies Zillergründel zurück nach Mayrhofen.

 

Hier ist wirklich alles noch naturbelassen

Auf Wiedersehen im Zillergrund im nächsten Jahr.

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UNSER MAYRHOFEN - IMPRESSIONEN MIT DAMPFLOK, BEIM STRASSENFEST UND IM HOTEL
By guenni-gauner, 12:01

"Iss es net schee?" stellen wir alljährlich fest, wenn wir in unserem Ferienort Mayrhofen sind. 

Günni im kleinen Park vor dem Hotel "Zillertaler Hof" und dem "Alten Forsthaus"

Mitten im Ort und doch in einer Seitenstraße, **** Hotel und doch persönliche Atmosphäre. Das macht´s für uns aus.

Gut betreut von der Anreise bis zur Abfahrt.

Gisi und die liebenswerte Daniela von der Rezeption

Der freundliche Alexander sorgt dafür, dass alles klappt 

 Immer ansprechbar für die Gäste

 

Gisi gut beschützt

Willkommen in der SONDERBAR.

Schönes Ambiente für einen gemütlichen Drink am Mittag oder am Abend.

Ob an der Theke oder in den bequemen Sitzgruppen.

Hier noch ein paar Schnappschüsse von einem Rundgang durch Mayrhofen.

Der Gasthof Kramerwirt ist in unmittelbarer Nähe

Das alte Forsthaus beherbergt auch Pensionsgäste

Eine Dependence des Kramerwirts

Der Marienbrunnen

Die alte Zillertaler Dampflok

Verkehrt noch mehrmals täglich im Linienverkehr

Mayrhofen Bahnhof. Endstation

 In unmittelbarer Nähe des Bahnhofs sind die "Tiroler Stuben" im Landhaus "Carla".

 

Hier kann man schön im Gastgarten sitzen und die Umgebung beobachten

Zeit für eine kühle Erfrischung

Fast hautnaher Kontakt mit dem Dampfross

Bitte recht freundlich

Die "normale" Zillertalbahn fährt ein

Die kleine Dampflok. Hier kann man seinen Hobby-Lokführerschein machen...

...und Freunde und Bekannte im Anhänger mitnehmen

"Grüß Gott, wie spät ist es"? fragt der Lokführer

 

 Am Abend war dann das große Mayrhofener Straßenfest.

 

Viele Einheimische und Touristen sind auf der Straße

 

Kletterübung bei der Bergwacht

Auch Charly ist mit dabei

An jeder Ecke wird Live Musik gespielt

Doch unser Ziel ist ein letztes Mal der Brückenstadl. Die Bergcasanovas spielen auf.

Volles Haus bei den Bergcasanovas

Christian Kröll an der Bassgitarre

 

Florian Eberharter an der Steyrischen

Alfred Geisler an der Gitarre

Zum Schluß natürlich noch einmal Sternspritzer und das "Sierra Madre".

Am nächsten Tag hieß es schon wieder Abschied nehmen von Mayrhofen und dem Zillertal.

Noch Zeit für ein Stündchen beim Frühschoppen mit dem Linzer Bua im Garten vom Kramerwirt.

"Schee wars wieder" stellen Gisi und Günni übereinstimmend fest.

 "Da müsse mer wohl nächstes Jahr wieder hier her..."

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Donnerstag, 02. Juli 2009
MIT DER COLOR LINE AUF KREUZFAHRT NACH OSLO - DIE NORWEGISCHE HAUPTSTADT HAT UNS BEEINDRUCKT
By guenni-gauner, 11:45

An Bord der COLOR MAGIC starteten wir unsere Kurz-Kreuzfahrt auf Ost- und Nordsee mit Ziel in Oslo. 

Die Color Line Cruises liegen am Norwegenkai im Kieler Hafen

Vorfreude bei Gisi

V

Buntes Treiben auf dem Aussichtsdeck

Abschied von Kiel

Für Technikfreaks: Das Schiff hat eine Länge von 224 m, Breite 35 m, 15 Decks, Geschwindigkeit 22,3 Knoten durch eine Maschine mit 42400 PS, bis zu 2700 Passagiere und 550 Autos.

 

Jetzt geht es durch die Kieler Förde.

Hafen von Laboe

Das Marineehrenmal in Laboe. Ab  jetzt sind wir richtig auf der Ostsee

Endlich auf hoher See

Die Passagiere der  Color Magic erwartet eine tolle 163 Meter lange Promenade mit vielen Geschäften und gastronomischen Einrichtungen. 

Man fühlt sich wie in einer Einkaufsstraße am Urlaubsort

Auch sein Reisegeld kann man aufbessern oder verspielen

Der Pub war immer gut besucht

Im Aussichtrestaurant kann man vorzüglich speisen

Sänger und Tänzer unterhielten die Gäste auf dem Promenadendeck und im Theater wurde eine anspruchsvolle Musik und Varieteshow geboten.

Auch das skandinavische Büffet ließ keine Wünsche offen. "Schade, dass man nicht mehr essen kann".

                        ............................................

Nach einer kurzen Nacht erreichten wir dann schon den 110 km langen Oslofjord. 

 

Waldreiches Ufer im Oslofjord

Bei schönem Wetter sieht man dem Tag und der neu zu entdeckenden Stadt optimistisch entgegen.

Pünktlich um 10 Uhr erreichten wir den Hafen der norwegischen Hauptstadt.

Dann stand auch schon die Stadtrundfahrt an. Der erste Halt war bei der fantastischen neuen Oper.

Vorbild für die Konstruktion der Oper war eine Gletscherlandschaft.

Interessante Perspektive: Oper mit Schiff im Hintergrund

Auch die Kanzlerin war bei der Eröffnung der Oper in ihrem aufregenden Abendkleid dabei

 

Der Eingangsbereich der Oper

Denkmal für Kirsten Flagstad, einer bedeutenden Opernsängerin. Besonders auch als  Wagner-Interpretin

Schönes Hafenpanorama

Auch dem Rathaus statteten wir einen Besuch ab.

Die Fresken zeigen Szenen aus der norwegischen Geschichte

Hier wird jedes Jahr der Friedensnobelpreis verliehen.

Auch Willy Brandt wurde hier ausgezeichnet.

Eine Gedenktafel am Rathaus erinnert an Fridtjof Nansen, den bekannten Polarforscher, der sich auch durch den von ihm initierten "Nansen-Pass" für Staatenlose Verdienste erworben hat

Ein Pflichtbesuch für Oslo-Besucher ist der Vigelandspark                        

Vigelandpark mit Monolith im Hintergrund

Der Künstler hinterließ der Stadt schon zu Lebzeiten das Ergebnis seiner Schaffenswut.

Unglaubliche 212 Skulpturen aus Stein und Bronze...

...reihen sich in einer 850 Meter langen Achse aneinander.

Und in den Skulpturen sind insgesamt 600 Figuren zu sehen.

 

 

Gisi und Günni mitten in der Kulturlandschaft

An dem 17 m hohen Monolith haben 3 Steinmetze gearbeitet.

 

Für das berühmte Polarschiff "Fram" wurde ein eigenes Museum errichtet.

Das Schiff, dass Fridtjof Nansen für seine Polar-Expeditionen bauen ließ, ist in einem sehr guten Zustand.

Es können alle Räumlichkeiten besichtigt werden.

Nach den Forschungsreisen von Fridtjof Nansen an den Nordpol fuhr später Roald Amundsen mit der "Fram" an den Südpol.

Kein anderes Schiff aus Holz war jemals so weit nördlich und so weit südlich auf der Erdkugel.

Die Übernachtung hatten wir im "Grand Hotel" gebucht. Es liegt in einmaliger Lage mitten auf der Prachtstraße "Karl Johan Gate".

Das Parlament, das Nationaltheater und das königliche Schloss liegen in unmittelbarer Nähe.

Auch das berühmte Grand Cafe gehört zum Hotel.

Unser Zimmer im 1. Stock mit Blick auf das Parlament "Storting"

Gisi auf unserem Balkon. Im Hintergrund das Parlament

Natürlich wollten wir dann auch gleich zum Königlichen Schloß.

Am Ende der Karl Johan Gate - auf einer kleinen Anhöhe - liegt das Schloß .

Wir kamen gerade rechtzeitig zur Wachablösung.

Und Gisi hatte auch Gelegenheit zu einem Bild mit dem Wachhabenden.

Von hier aus hat man einen schönen Ausblick auf die Karl Johan Gate Richtung Parlament.

Karl Johan Gate. Die Prachtstraße

Blickfang. Der Pfauenbrunnen

Pavillion im Park

Das nowegische Parlament, das Storting

Günni mit Dame

Spielmannszug zieht durch die Stadt

Nach einer kurzen Nacht im Grand Hotel von Oslo, wo es zu dieser Jahreszeit fast durchgehend hell ist, war Frühstück im Grand Cafe angesagt.

Köstliches Frühstücksbüfett in historischen Räumen.

Treffpunkt von Künstlern und Diplomaten seit der Eröffnung 1874.

Die Wandgemälde zeugen von einer großen Vergangenheit des Cafes mit Gästen wie Ibsen, Nansen und Amundsen.

Danach hatten wir noch ein paar Stunden Zeit, um Oslo selbst zu erkunden.

Freche Möwe auf dem Denkmal im großen Park

Das Nationaltheater

Die Trolle sieht man überall, eben echte Norweger

Hinter dem Hafen kommt man gleich an den Bootshafen, der von Einheimischen und Touristen gern besucht wird.

Frischer Fisch direkt vom Kutter gibt es am Hafen

Günni mit dem Rathaus im Hintergrund

Gisi am Leuchtturm

Ein Fährschiff nach Schweden

Günni am Uhrtürmchen. Das kommt uns irgendwie bekannt vor

Kunst auf der Straße

 

Gisi an der Kanone

Günni an der Schiffsschraube

Dann mußten wir auch schon wieder Abschied nehmen von Oslo. Bei schönem Sommerwetter hat es uns sehr gut gefallen.

Die Lebenshaltungskosten in Norwegen sind allerdings gewöhnungsbedürftig...

Mit dem Taxi erreichten wir dann wieder den Color Line Kai, an dem uns diesmal die Color Fantasy erwartete.

  Bei dem sonnigen Wetter waren schnell alle Liegestühle besetzt.

 Live-Musik auf dem Aussichtsdeck

Das Museum für das Polarschiff  "Fram"

Anlegestelle für die vielen Segelboote

Idylle auf Deck bei der Abfahrt aus dem Osloer Hafen

Auch Gisi und Günni sagen "Servus Oslo"

Und schon wieder lädt das Promenadendeck zum Flanieren ein.

Die Promenade ist auf beiden Schiffen - bis auf kleine Abweichungen - gleich.

Heute hatte Gisi Geburtstag. Guter Anlaß für einen Cocktail in der Pianobar mit Blick auf das Meer.

 

Köstliche Cocktails. Ob mit oder ohne Alkohol

Wunderbarer Ausblick auf die Silhouette von Oslo und die Fjordlandschaft.

Liebste Gisi. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für Dich. Vor allen Dingen viel Gesundheit.

Anschließend haben wir dann noch die artistische Music- Show besucht, das nordische Büffet mit seinen vielen Spezialitäten genossen und sind dann noch auf dem Promenadendeck flaniert.

 Am nächsten Morgen waren wir dann schon wieder in der Kieler Förde und es hieß Abschied nehmen.

Unsere kurze, aber sehr schöne Kreuzfahrt war zu Ende und unser Urlaubsaufenthalt an der Nordsee in Husum stand bevor.

 

 

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Mittwoch, 01. Juli 2009
RUND UM "DIE HÖRN" TRIFFT SICH ALLES --- BESUCH AUF DER KIELER WOCHE
By guenni-gauner, 23:28

Die traditionsreiche Kieler Woche ist das jährlicheTop-Ereignis an der Ostsee. Große Schiffe gucken und sich an der Hörn vergnügen, das hat schon etwas.

Für uns gab es ein Wiedersehen mit der Color Line Fantasy, die kurz vor dem  Auslaufen nach Oslo war.

Interessantes Panorama: Links die Fähre nach Schweden, in der Mitte die Fähre nach Loboe und rechts die Color Line Fantasy.

Gewaltig auch dieses russische Segelschiff.

Nun begannen wir unseren Rundgang um die Kieler Hörn.

 

Schiff ahoi

Große und kleine Schiffe haben hier ein harmonisches Nebeneinander.

Kleine aber feine Segelboote

Der Leuchtturm hat es Gisi angetan

Bootsparkplatz 

Die großen Segelschiffe sind natürlich die Attraktion. 

Ein kostenloses Unterhaltungsprogamm sowie günstige Speisen und Getränke bietet "das Dorf" von "Unser Norden" der Supermarktketten Sky und Plaza.

Endlich ein Sitzplatz

Gute Stimmung bei "Unser Norden"

Nur für Mutige

Höchstes Kettenkarussell mit Fahrvergnügen in 32 Meter Höhe

Das Akkordeonorchester Kiel spielt auf

Weiter gings dann an den großen Segelschiffen vorbei.

Am Ende der Hörn hat man einen schönen Ausblick auf die Schiffe

Gisi und Günni posieren stolz vor den großen Seglern. 

Das Schiff kommt von einer Rundfahrt durch die Förde zurück.

Wir auf der Kieler Woche: "Ist es net schee?"

An den schönen Schiffen vorbei...

...drehten wir dann unsere letzte Runde...

...und freuten uns noch lange über einen schönen Tag in Kiel.

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BÜSUM IST EINE PERLE UNTER DEN NORDSEEBÄDERN
By guenni-gauner, 10:07

Markantes Erkennungszeichen von Büsum ist der 1912 errichtete 22 m hohe Leuchtturm mitten im Hafengelände.

Günni hat Halt gefunden

Seebad ist der beliebte Ferienort allerdings bereits seit 1837.

Typisches Küstenhaus

Und inzwischen hat sich das kleine Nordseestädtchen als drittgrößter Fremdenverkehrsort (Übernachtungen) etabliert.

Gisi in der Fußgängerzone

Das repräsentative Rathaus

Der alte Teil des Hafens sieht sehr malerisch aus.

 

Alte Schiffe und Boote, ein Hafenbähnchen...

...und die Persil-Dame auf dem Uhrtürmchen ...

...wirken ein wenig wie im Disney Land.

Die Küstenwache passt auf

Günni als Heringsverkäufer

Geschäftiges Treiben

 

Gisi und Günni vor malerischer Kulisse mit "der Langediek" und dem Leuchtturm

Alter Mann am alten Leuchtturm

Zum Schluß ging es dann noch einmal in die Einkaufsstraße...

...und zum Abschiedsschoppen in einen "nordischen Biergarten"

Es hat uns  in Büsum sehr gut gefallen. Wir kommen wieder... 

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Dienstag, 30. Juni 2009
BESONDERES FLAIR IN FRIEDRICHSTADT --- HOLLAND MITTEN IN NORDFRIESLAND
By guenni-gauner, 23:12

Nur gut 10 km von Husum entfernt - mitten in Nordfriesland - liegt das Holländerstädtchen Friedrichstadt.

 

 

 

Die Kanäle und Grachten vermitteln wirklich den Eindruck, in Holland zu sein.

Aber auch die Häuser und Straßen vermitteln dieses Flair.

Hier gibt es viele, kleine Geschäfte, in denen man schöne und interessante Dinge finden kann.

Der Marktplatz ist mit seinen markanten Giebelhäusern ebenfalls sehr sehenswert.

Hier kann man schön eine kleine Rast einlegen

Ein Wahrzeichen ist die Marktpumpe

Günni telefoniert mit der Heimat

Von dieser kleinen Brücke konnten wir den gesamten Schiffsverkehr beobachten. 

 Friedrichstadt wurde von holländischen Glaubensflüchtlingen, die hier unter Herzog Friedrich siedeln durften, gegründet.

Das Stadtrecht wurde 1633 verliehen. Auch heute noch gibt es hier eine große religiöse Vielfalt: Remonstranten, Lutheraner, Mennoniten, Katholiken und dänische Lutheraner. Die Synagoge ist Kultur- und Gedenkstätte.

Das Cafe Hinrichs hatte leider Ruhetag, doch zu unserer Friesentorte (lecker) sind wir trotzdem gekommen

Gisi mit Herzog Friedrich

Gisi und Günni - die Rosenfreunde

Danke Herzog Friedrich, dass du als toleranter und weitsichtiger Herrscher, diese Stadt ermöglicht hast..

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TREFFPUNKT HAFEN IN LIST AUF SYLT --- DIE NÖRDLICHSTE FISCHBUDE DEUTSCHLANDS LOCKT TÄGLICH TAUSENDE AN
By guenni-gauner, 21:56

Sylt ist nicht nur Trubel in Westerland oder die Promi-Oase in Kampen. Bei einer Inselrundfahrt lernt man schöne ruhige Dörfer und einsame Küstenabschnitte mit Wanderdünen kennen.

Unser Ziel war der Hafen von List an der Nordspitze der Insel.

Fischbude ist wirklch leicht untertrieben. Hier pilgern täglich viele Tausende hin

Hier rund um den Hafen pulsiert das lebendige Treiben. Ob Bootsrundfahrten oder ein Besuch in der "nördlichsten Fischbude Deutschland" beim Gosch.

Die Rundfahrten mit den Kuttern und Sportbooten sind sehr beliebt

Käpt. Günni schaut über den Hafen auf das weite Meer

Die Fähre verbindet Sylt mit der Insel Roemö /Dänemark)

Schiff verpasst?

Buntes Treiben bei Gosch. Hunger und Durst gibt es zu jeder Tageszeit

Folienkartoffel mit Nordseekrabben und Sauerrahm

Guten Appetit. Hier kann man die Frische wirklich schmecken. 

Steinbeißer mit Wildreis und Senfsauce

"Hein Mück" erfreute uns mit Seemannsliedern

 

Guten Appetit

 

Die Gosch-Stretchlimousine. Sie stand auch schon beim Verkaufsstand im Frankfurter Hbf

Heute vielleicht die "Piratenfahrt"?

Oder doch zu den Seehundsbänken?

Auch  Günni schaut noch unentschlossen

Gisi hat ihren Pirat lieb

Auch in den alten Fischhallen können in maritimen Ambiente edle Fische genossen und ein guter Schluck getrunken werden.

Und weil es uns so gut gefallen hatte, machten wir am nächsten Tag noch einmal einen Ausflug in den Norden von Sylt.

Wenn man schon so frischen Fisch genießen kann, wollten wir es auch ausgiebig tun. 

Da fällt die Auswahl wirklich schwer.

Und so kehrten wir hier noch mal ein...

...und genossen bei Sonnenschein und frischer Meeresluft.

Und auch Hein spielte nochmal auf dem Schifferklavier...

Ciao amore, es tut so weh. Wir müssen Sylt für diesen Sommer "Tschüss" sagen.

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IN WESTERLAND SPÜRT MAN DIE FASZINATION VON SYLT --- HIER MUSS MAN EINFACH EINE BRISE SEELUFT TANKEN
By guenni-gauner, 21:51

Wenn man vom Bahnhof kommend in wenigen Minuten die Friedrichstraße erreicht hat, ist es wirklich nicht mehr weit.

Strandkörbe. Sie gehören einfach zu Westerland

Durch die lebendige Fußgängerzone mit vielen kleinen Geschäften und Lokalen erreicht man schnurgerade den Strand von Westerland.

Bei Flut kommt das Wasser nahe an die Strandkörbe heran

"Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein."

Urlaub, Meer und Sonnenschein - was will man mehr?

Das Sylt-Gefühl kann man nicht beschreiben. Man muss es erleben.

Das Wasser hatte leider nur ca. 15 Grad....

...das war auch für Günni ein bisschen zu wenig

Leider gibt es auch eine Bausünde in Westerland. Dieses Hochhaus am Strand wollen wir nicht verstecken. Die schöne Musikmuschel mit Zuschauertribüne lenkt ein wenig davon ab. 

Tschüß Sylt bis morgen, dann gehts in den Norden nach List.

 

 

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Montag, 29. Juni 2009
HUSUM - FÜR UNS DIE BUNTE STADT AM MEER
By guenni-gauner, 22:15

Die Tine am Marktplatz ist das Wahrzeichen von Husum.

Vom Marktplatz aus (mit Marienkriche im Hintergrund) blickt sie hinab zum Hafen.

Überall bewegt sich der Besucher auf den Spuren des großen Sohnes der Stadt, Theodor Storm.

Hier in der gut erhaltenen "Wasserreihe" befindet sich neben vielen historischen Gebäuden...

...und kleinen, interessanten Lädchen...

...auch das Wohnhaus des großen norddeutschen Dichters.

Vor vielen Häusern befinden sich schöne Rosenbäume

Gisi bei Theodor Storm im Garten

Das Stormhaus ist für Besucher täglich geöffnet.

In der Hafenstraße war der einzige Strandkorb am kleinen Cafe gerade frei. Diese Chance nutzten wir natürlich aus. 

Köstlicher Cappuccino im Strandkorb serviert

Schmeckt mit der guten einheimischen Sahne ganz besonders gut

Die Bähnchen ziehen Gisi immer magisch an

Beim Husumer Fischmarkt zogen leider ein paar dunkle Wolken auf.

Viele Schaulustige am Hafen

Fast wie in Hamburg. Bananen Paul bietet seine Waren an

Blick über die kleine Hafenbrücke

Naive Kunst im Fischgeschäft

Für Binnenländer immer wieder beindruckend. Bei Ebbe ist das ganze Hafenbecken völlig ohne Wasser.

Die Boote liegen auf dem Grund

Nur noch das Wasser vom kleinen Bach strömt Richtung Nordsee. 

Und nach ca. 6 Stunden ist der "ganze Spuk" wieder vorbei und das Hafenbecken wieder gefüllt.

Am nächsten Wochenende standen dann die Husumer Matjestage an.

Der Wettergott hatte es auch gut gemeint. Da durften wir natürlich auch nicht fehlen.

Gisi vor einem alten Segler

Der Shantychor erfreute die Besucher mit  alten Seemannsliedern

Im Biergarten vom Fisch Loof ließ es sich aushalten

Chantychor mit Marianne am Schifferklavier

Alte Kähne

SchöneSchnappschüsse vom Hafen. Wie aus einem Werbeprospekt.

Schöne Frau vor alten Kähnen

Der Mann mit der Mütze

Am Abend konnten wir auf dem Marktplatz dann auch noch das Konzert der Big Band der Bundeswehr miterleben.

Der Konzertteil mit Liedern von "Queen" gefiel uns besonders gut

Am nächsten Morgen noch mal ein Fotoshooting im hoteleigenen Strandkorb bei Hinrichsen.

Gisi mit Ole, unserer neuen Robbe

Hallo ich bin Ole

Und ich der Günni

Gerade rechtzeitig kamen wir dann zum traditionellen Matjes-Anbiß an den Hafen.

Prominenter Anbeißer in diesem Jahr war der FDP-Landesvorsitzende Kubicki (rechts).

Günni überzeugte sich anschließend von der guten Qualität des neuen Matjes.

Mit Oldies gestaltete das Duo den weiteren Vormittag.

Die Hafenbecken waren auch gefüllt, es war ja auch Flut.

Am frühen Nachmittag beglückte der Husumer Shantychor dann die Besucher der Matjestage.

Unsere Abreise nahte. Und wir mußten Abschied nehmen von Husum, unserer bunten Stadt am Meer.

 

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