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GÜNNI GAUNER JOURNAL

Du befindest dich in der Kategorie: Städtereisen + Kurzurlaub

Donnerstag, 24. September 2009
BADISCHE GEMÜTLICHKEIT AM FUSSE DES SCHLOSSES - HEIDELBERG HAT CHARME UND FLAIR
By guenni-gauner, 14:13

"Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren" heißt es in einem alten Volkslied.

Und bei einem Bummel durch die Altstadt kann man verstehen, dass es hier nicht nur den Studenten gut gefällt.

Viele Straßencafes und Sommergärten

Das Rathaus am Marktplatz

Brunnen vor der Heiliggeistkirche

Altstadt mit Schloß im Hintergrund

Doch zunächst wollte ich hoch hinaus über die Dächer von Heidelberg.

Mit der Bergbahn kommt man zunächst am Schloß vorbei bis zur Station Molkenkur.

Keine Panik Günni, die Bahn fährt doch ganz gemütlich

Und von hier aus mit der historischen Bahn auf den Heidelberger Hausberg, den Königstuhl.

Hier am  Königstuhl ist man fast 600 m über dem Meeresspiegel...

Wie kommt denn der Heinz (ohne die Gerda) hier her?

...und hat eine tolle Aussicht über das Neckartal.

 Auch ein Paraglider ist unterwegs

Blick auf die Altstadt mit Heiliggeistkirche

Liebliche Landschaft im Neckartal

Dann ging es wieder abwärts zum Besuch der Schloßruine.

Weitläufige Parkanlage um das Schloß

Herrlicher Blick auf die Altstadt

Vor dem Eingang

Mächtiges Fundament

Einige Gebäudetrakte  sind gut erhalten und können besichtigt werden.

Hier ist nur die Außenwand stehen geblieben

Mehrere große Fässer sind ausgestellt 

Blick auf die alte Brücke über den Neckar 

Das Deutsche Apothekenmuseum lädt zum Besuch ein.

Und nach so viel Kultur gibt es in der Schloßschänke auch eine kühle Erfrischung.

Nach der Rückfahrt ins Tal bleibt noch Zeit für einen weiteren Bummel durch die Altstadt.

Biergarten am Rathaus und Marktplatz

Blick aufs Schloß

Das historische Hotel "Zum Ritter"

Das Geburtshaus des 1. Reichspräsidenten Friedrich Ebert gehört natürlich zum Besuchsprogramm.

Eberts Geburtshaus - heute mit Ausstellungsräumen

Auch das bekannteTor und die alte Brücke, die in der jetztigen Form seit 1788 besteht, sind sehenswerte Wahrzeichen von Heidelberg. 

Es hat wich wirklich gelohnt, nach langen Jahren wieder einmal Heidelberg besucht zu haben.

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Donnerstag, 17. September 2009
"IN WANGEN BLEIBT MAN HANGEN" - ÜBER DAS ALLGÄU AN DEN BODENSEE
By guenni-gauner, 10:10

Türme, Tore und schmucke Patrizierhäuser prägen die Altstadt der früheren Freien Reichsstadt Wangen.

Die Stadt im Westallgäu blickt auf eine lange, wechselvolle Geschichte zurück, 

 

Somit ein guter Grund für einen Stadtbummel und eine Tasse Espresso beim traditionellen Mittwochmarkt.

Auch wenn seit über 20 Jahren hier keine Kleintiere mehr gehandelt werden,

hat der Markt seine Anziehungskraft behalten.

Frisches Obst und Gemüse aus der Region

Reger Besucherandrang in der Hauptstraße

Das prunkvolle Ravensburger Tor

In den Straßencafes kann man das bunte Treiben gut beobachten

 

Günni prüft die Qualität des Lavendels

Zur Erntezeit in Tettnang gibt es auch schöne Gebinde aus Hopfen

 

Markanter Brunnen

Wangen ist wirklich eine liebenwerte Stadt mit viel Geschichte, die zum Verweilen einlädt.

Nicht umsonst gibt es das geflügelte Wort: "In Wangen bleibt man hangen"

Trotzdem mußten wir dann weiter. Auf der  Weiterfahrt Richtung Bodensee war unser nächstes Ziel Kloster und Schloß Salem.

Kernstück ist das gotische Münster

Ein Besuch im Weingut "Markgraf von Baden" stand natürlich auch im Programm.

Heute stellt sich Schloß Salem als überaus lebendiges Ensemble mit weitläufiger Anlage dar.

Schauweinberg auf dem Schloßgelände

Die 1920 gegründete internationale Privatschule ist weit bekannt. 

 

Viele Besucher zieht auch der Affenberg vor den Toren von Salem an. Uns interessierten aber mehr die vielen Störche, die hier angesiedelt sind.

In 12 Horsten brüten die Störche und ziehen die Jungvögel auf.

Auf der großen Storchenwiese werden die Tiere regelmäßig gefüttert. Viele Tiere überwintern hier.

Dann endlich erreichten wir direkt am Bodensee unser Urlaubsziel.

Langenargen, in der Mitte der Nordseite des Sees gelegen, mit seiner großen Seepromenade.

Gepflegte Anlagen

Kleiner Bootshafen direkt im Ort

Zuschauen, entspannen, nachdenken

Ein Wahrzeichen ist das direkt am See gelegene Schloß Montfort. 

Impressionen mit Pitty und Günni an der Seepromenade von Langenargen.

 Zufriedene Gelassenheit...

 

Fischerbrunnen

Ein ereignisreicher Spätsommertag mit viel Sonnenschein neigte sich dem Ende entgegen..

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Mittwoch, 16. September 2009
FESTSPIELGLANZ IN BREGENZ UND BAYRISCHE TRADITION IN LINDAU - ZWEI PERLEN AM BODENSEE
By guenni-gauner, 10:10

Nach einer geruhsamen Nacht und einem guten Frühstück im Strandcafe Lang standen wieder interessante Ziele auf dem Programm.

Direkt am See. Nur durch ide Promenade getrennt

Geruhsamen Schlaf fanden wir im Gästehaus Charlotte, unweit des Strandcafes

Auf der Seeseite des Strandcafes verzieren Palmen die Gartenterrasse. 

Heute besuchten wir das Ostufer des Bodensees. Hier buhlen zwei tradionsreiche Städte mit unterschiedlichem Flair um die Zuneigung der Gäste.

Bregenz, die Landeshauptstadt von Vorarlberg, ist durch seine Seefestspiele international bekannt geworden.

Die auf dem See errichtete gewaltige Kulisse ist wirklich beeindruckend.

In diesem Sommer und auch im Jahr 2010 steht die Oper "Aida" von Verdi auf dem Spielplan.

Verschiedene Teile des riesigen Bühnenbildes sind mobil und werden während der Aufführungen mit Hilfe von Kränen bewegt.

Pitty schaut sich interessiert um

Das Bühnenbild hat wirklich gewaltige Dimensionen

Hoch über den Dächern von Bregenz hat man vom Eichenberg aus einen einzigartigen Blick auf den Bodensee und die schweizer Berge 

Schöner Ausblick Richtung Deutschland

Der Zeppelin kreist über den See

Lindau liegt direkt im See

Für viele Bodensee-Besucher ist das bayrische Lindau, die schönste Stadt am See.

Enge Gassen zum See hin

Pitty und Günni zwischen Leuchtturm und dem bayrischen Löwen.

Seepromenade mit dem alten Leuchtturm

Blick von der Mole zur Hafeneinfahrt

 Der Löwe in ganzer Größe

Malerischer Blick auf die Stadt

 

Enge Durchfahrt

Blick vom bayrischen Löwen auf die Anlegestelle und die Stadt

Bootsparade

Blick auf die Mole

Feuerwehrschiff

Wer kommt denn da?

Stiller Beobachter

Von der Seepromenade aus erreicht der Besucher in kurzer Zeit das alte Rathaus mit zwei verschiedenen Fassaden.

 

Die Seeseite des alten Rathauses

Brunnen am Rathauspaltz

Rathaus- Eingang auf der Stadtseite

In der Fußgängerzone findet man viele alte Bürgerhäuser.

Nach dem Aufenthalt in der geschäftigen Innenstadt von Lindau machten wir dann auf dem Rückweg noch einen Abstecher ins beschauliche Wasserburg.

Idyllische Uferlandschaft in Wasserburg

Kirche und Schloss

Interessantes Objekt gefunden?

Kieselstrand

Schiffsverkehr nach Lindau, Bregenz und in die Schweiz

Steine und Holzpfähle

Wasserburg von der Anlegestelle aus

Katholische Kirche St.Georg

Im Park von Wasserburg haben in diesem Sommer die Bären Einzug gehalten.

Die Ausstellung  "United Buddy Bears" zeigt künstlerisch bemalte "Teddys" aus aller Welt.

Gisi hätte ihre helle Freude gehabt.

In einem großen Kreis angeordnet, können sie von allen Seiten betrachtet werden.

So hatten wir an diesem ereignisreichen Tag auch noch diese nette Überraschung erlebt.

 

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Dienstag, 15. September 2009
DIE MEERSBURG THRONT ÜBER DEM BODENSEE --- AUF DEN SPUREN VON ANNETTE VON DROSTE-HÜLSHOFF
By guenni-gauner, 10:25

Schon aus der Ferne sieht man die gewaltige Meersburg, die machtvoll über dem Ort thront.

Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff und Meersburg werden fast immer als Einheit genannt.

Kein Wunder. Die Dichterin lebte und wirkte lange Jahre hier in der Meersburg bis zu ihrem Tode.

Von der mächtigen Burg hat man einen sehr guten Ausblick auf die Unterstadt und den See.

Die Burg wurde nie erobert und ist deshalb in einem guten baulichen Zustand.

Interessierter Besucher

Lebensgroße Figuren in historischen Kostümen.

Rast im historischen Gewölbe

 

Blick auf die Unterstadt und den See

Arbeitszimmer von Annette

Das Schlafgemach

Pitty am alten Ziehbrunnen

Das Sterbezimmer der Droste-Hülshoff

Die Künstlerin lebt in den Räumen weiter.

 

Burgkapelle

Einen schönen Ausblick hat man auch von der Spitze des Dagobertturms.

Erläuterung durch den Knappen

 

Blick Richtung Konstanz

Im Mittelalter kämpften zerstrittene Kirchenfürsten um die Meersburg 

Aber zu einem Besuch in Meersburg gehört nicht nur die mächtige Burg.

In der Oberstadt und der Unterstadt am See gibt es in vielen, alten Gässchen viel zu sehen.

Der Abstieg ist schon ein wenig beschwerlich.

Aber die schöne Strandpromenade und der Ausblick am Hafen entschädigen dafür reichlich.

 

Gallionsfiguren an der Mole

Im HIntergrund die Meersburg

Zufrieden mit den Aufnahmen?

Eindrücke rund um den Hafen

In der Einkaufsstraße der Unterstadt findet man viele interessante Läden und urige Gaststätten.

 Durch das Stadttor durch beginnt dann auch schon wieder der Aufstieg zur Oberstadt.

Herrliche Kulisse links und rechts der Straße.

Jetzt sind wir wieder oben angelangt.

Es herrscht schon reger Betrieb.

Wir sind herzlich zum Bodensee-Weinfest eingeladen.

Es ist zwar sehr gut gemeint und es gefällt uns hier gut.

Aber heute haben wir leider keine Zeit.

Wir müssen langsam Richtung Heimat, denn wir wollen dort am Abend wieder sein.

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Mittwoch, 02. September 2009
HINTER ST.BARTHOLOMÄ BEGINNT DER SCHÖNSTE TEIL DES KÖNIGSSEES --- IN SALET UND AM OBERSEE IST ES TRAUMHAFT SCHÖN
By guenni-gauner, 16:46

Und schon waren wir wieder da. An unserem geliebten Königssee.

Diesmal bei herrlichem Sommerwetter und mit vielen Besuchern aus aller Welt. 

In den letzten Jahren wurde auf der Straße zum See und rund um die Schiffsanlegestelle viel getan.

Es ist jetzt - nachdem es lange Zeit nicht mehr so war - wieder richtig schön und gemütlich geworden.

Auch das Angebot in den Geschäften ist besonders bei Landhausmode sehr ansprechend.

Doch unser eigentliches Ziel war heute das Gebiet am Ende des Königssees bei Salet und am Obersee.

Mit dem Elektroboot Salzburg starteten wir zur Fahrt über den See 

Das Wasser hat Trinkwasserqualität

Alle 17 Schiffe der Königsseeflotte waren im Einsatz

 Die renovierte Wallfahrtskirche St. Bartholomä erstrahlt im neuen Glanz

Nach dem Zwischenstopp in St. Bartholomä ging es weiter zum Seeende nach Salet.

Gisi mit dem Kapitän und dem Echo-Trompeter

Idyllische Stimmung im Naturpark Berchtesgadener Land.

 Naturparkgebiet im Berchtesgadener Land

Kleiner Zwischenstopp am Gatter.

Ein freundlicher Franzose bot sich an, dieses Erinnerungsfoto zu machen

 

Blick auf die Watzmannwand

Günni mitten im Naturpark

Gisi vor der Saletalm

 Ganz hinten im Talkessel liegt unberührt der Obersee.

Ein unglaublich schöner Anblick

Hier ist alles noch im Einklang mit der Natur

Ein ehrfürchtiger Wanderer

Gisi vor der Fischerhütte

 

Günni schaut wirklich zufrieden aus

Der Fels macht sich gut auf Bildern finden Gisi und Günni. 

Auf dem Rückweg war natürlich noch Zeit für eine Brotzeit in der Saletalm.

Ideale Wanderstrecke für die ganze Familie

Im schattigen Biergarten unter großen Bäumen kann man die Seele baumeln lassen.

Nicht nur die Bayern lieben diese Athmosphäre.

Frische Brotzeiten und kühle Getränke zu vernünftigen Preisen. Empfehlenswert

Blick auf das südliche Ende des Königssees

Zwei Halbe, aber flott Herr Ober

Dann mussten wir leider wieder zur Anlegestelle und mit dem Boot zurück über den Königssee.

Blick auf die Gebirgswand und die Grenze zu Österreich

Vorne links die Wallfahrtskirche St. Bartholomä

Zum Abschluß unseres Aufenthaltes erlebten wir dann auf der Seestraße noch zwei ausgeflippte Kühe.

Zunächst schien es, dass sie sich ruhig zurück führen ließen, doch dann...

..brach eine aus und stürmte in den Textilladen (siehe Bild unten) und sorgte für reichlich Verwirrung bei Personal und umstehenden Touristen.

Aber irgendwie wurde dann alles wieder gut.

Und wir konnten auf einen gelungenen Ausflug an Königs- und Obersee zurückblicken, der uns große Freude bereitet hatte.

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Dienstag, 01. September 2009
AN DEN STARNBERGER SEE ZOG ES IMMER SCHON KÖNIGE UND GELDADEL -- HIER KAM AUCH LUDWIG II. AUF MYSTERIÖSE ART ZU TODE
By guenni-gauner, 16:50

Mit der "MS Starnberg" schipperten wir 3 1/2 Stunden über den zweitgrößten See in Bayern.

MS STARNBERG; Baujahr 2004, bis zu 800 Passagiere  können mitfahren

Blick auf Starnberg

Anlegesteg in Starnberg, im Hintergrund der Bahnhof

Die erste Haltestelle auf der Rundfahrt war Schloß Berg. Hier verbrachte König Ludwig II. seine Jugend und die letzte Nacht vor seinem Tod.

Heute ist hier ein großes Cafe und Restaurant sowie ein Seminarhotel angegliedert

 

Der Kapitän legt wieder ab

 Diese Votivkapelle wurde zum Gedenken an den "Kini" Ludwig II, errichtet.

Das schlichte Holzkreuz im See zeigt die Stelle, an der er am 13. Juni 1886 unter mysteriösen Umständen zu Tode kam.

Weiter ging es dann über Leoni, Possenhofen  nach Tutzing und dann weiter Richtung Süden... 

Die Galionsfigur des Schiffes stellt den Meeresgott Neptun dar

Überall am See schöne Boots- und Yachthafen

Und schon ging die unterhaltsame Seereise weiter.

Schloss Possenhofen. Der Sommersitz von Herzog Max von Bayern.  Hier verbrachte Sissi ihre Jugendzeit.

Schloss Possenhofen

 Eine Seefahrt die ist lustig

Blick auf Bernried

Herrliches Wetter für eine kleine Seereise.

Nach dem Anlegen am Südende des Sees, in Seeshaupt, ging es dann Richtung Ammerland.

Impressionen aus Seeshaupt

Schloss Ammerland, auch als "Pocci-Schlösserl" bekannt geworden.

 

 Auf "Hoher See" läßt es sich an Deck schon aushalten.

Die Möwen - unsere Begleiter über den See

Eine Schifffahrt macht ganz schön durstig

Augen auf und Kurs halten

Noch einmal ein Halt in Tutzing. Dann ging es über Leoni und Schloß Berg wieder zurück nach Starnberg.

Bitte beim Zusteigen beeilen

Der Meeresgott Neptun weist uns weiterhin den Weg

HIer wohnen - ein Traum

Komfort total für die "Fleischis" - Sonnenbad auf der Liege.

Da blieb wenig Zeit, um sich die schöne Ausstattung des Schiffes anzuschauen.

Im SB-Restaurant gab es leckere, kleine Gerichte und kühle Getränke

 

Die unvergessliche Seereise war dann leider schon zu Ende. Die 3 1/2 Stunden vergingen wie im Fluge....

..und die Passagiere für die nächste Rundfahrt stiegen zu.

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GEMÜTLICHKEIT IN HERRSCHING UND AUF DEM AMMERSEE --- AUCH VIELE MÜNCHNER ZIEHT ES AN DEN BAUERNSEE
By guenni-gauner, 07:07

Der Ammersee ist ein sehr beliebter See. Besonders die Großstädter aus Augsburg und München lieben ihren "Bauernsee".

Mit der "Ammerseebahn" und der S-Bahn ist er auch von dort schnell zu erreichen. Ideal für einen Badetag im Sommer oder einen Kurzurlaub am Wochenende.

Und auf dem See erfreuen die Schaufelraddampfer "Herrsching" und "Dießen" die Besucher bei einer schönen Seerundfahrt.

Riesenstimmung herrscht an Deck des Raddampfers "Herrsching" unter weiß-blauer Flagge.

Bei diesem Wetter ist es einfach toll auf dem Wasser.

 Schöne Segelboote auf dem See und an den Anlegestellen

"Einfach schön hier"

"Zuschauen, entspannen, nachdenken"

Schönes Stimmungsbild vom See

Jetzt ein kühles Getränk

Mitten auf dem See

Maß halten

Bildmotiv. See mit Booten und Kirchlein

Das Schwesterschiff  - Raddampfer "Diessen"

Volle Kraft voraus

Die "Diessen" mit dem Schaufelrad

Uferpromenade und Strand in Herrsching

Weißt du wohin

Bordidylle mit "Black Fööß"

Boote in Wartestellung

 

Einfach schön hier

Eine Brotzeit wäre jetzt prima

 

Seebad mit Sprungturm

Kloster Andechs auf dem Heiligen Berg

"Iss es net schee"

Interessante Spiegelung

Der Anlegesteg in Herrsching

Nach der Rundfahrt auf dem See blieb dann noch genügend Zeit für einen Spaziergang an der Promenade und eine Brotzeit im Biergarten am See.

Das Scheuermann-Schlösschen (1889 errichtet)

Der beliebte Kiesstrand von Herrsching

Uferpromenade mit schattenspendenden Bäumen

Herrlich zum entspannen und relaxen

Die kleine Seejungfrau von Herrsching

Unser Schiff - die Herrsching

Kristallklares Wasser

Eine zünftige Blasmusik gehört dazu

Gute Stimmung im Biergarten

Auch der Ammersee mit all seinen Facetten hat uns sehr beeindruckt.

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Montag, 31. August 2009
OB AM CHINESISCHEN TURM IM ENGLISCHEN GARTEN ODER AUF DEM VIKTUALIENMARKT -- MÜNCHEN IST EINFACH UNSERE STADT
By guenni-gauner, 17:14

Zu jeder Jahreszeit fühlen wir uns einfach wohl in München...

Der große Springbrunnen am "Stachus"

Das Karlstor (zum Stachus hin)

Das Rathaus am Marienplatz

 

Der bekannte Turm vom "Alten Peter"

Mehrere Junggesellen-Abschieds-Gruppen  waren unterwegs

Rathaus mit Glockenspiel im Turm

Blick in die Weinstraße mit dem "Donisl"

Hat wirklich gut geschmeckt

Zu einem Besuch in München gehört natürlich ein Gang über den Viktualienmarkt. 

Große Auswahl an Gewürzsträußen

Da fällt die Wahl schwer

Der Viktualienmarkt ist viel mehr als ein Obst und Gemüsemarkt. Ausgewählte Delikatessen und edle Weine gehören hier auch dazu.

Und die in Handarbeit hergestellten Artikel aus Naturprodukten nehmen einen großen Raum ein.

So ein schönes Duftherzl mußte natürlich mit

Und in der Nähe des Denkmals für Putzfrau Ida Schumacher kann man in schattigen Biergärten auch seine Maß oder sein Weißbier genießen. 

Italienische Spezialitäten

Von hier aus erreicht man über den Marienplatz und die Weinstraße den Odeonsplatz. Der ist von rundum historischen Bauwerken umgeben. 

Die Feldherrnhalle - Der weltbekannten Loggia von Florenz nachempfunden

Gisi vor den Feldherren

Hier ist auch der Platz für öffentliche Kundgebungen und Demos

Teilansicht der großen Residenz

Hinter Günni geht es in die Ludwigsstraße, die zum Siegestor und zur Universität führt

Die Theatinerkirche ist eines der schönsten sakralen Gebäude in München

Das renovierte Kirchenschiff

Der Hochaltar

Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zum Englischen Garten, der großen grünen Lunge von München.

Und mitten drin erwartet uns am Chinesischen Turm ein riesiger Biergarten mit Gästen aus aller Welt.

Günni vor dem Chinesischen Turm

Gisi läßt es sich auch schmecken

Einheimige und Fremde genießen die ungezwungene Atmosphäre

Die Blaskapelle spielt vom Turm herab

Ein reges Kommen und Gehen

Ein Prosit der Gemütlichkeit

Hier läßt es sich aushalten

 Heut gehn wir wieder gar net heim

Mußten wir dann doch irgendwann. Noch wohnen wir nicht in München...

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Donnerstag, 16. Juli 2009
TRADITION UND MODERNE VEREINT NEBENEINANDER --- SPONTANER AUSFLUG NACH KONSTANZ UND MEERSBURG
By guenni-gauner, 21:26

Diesmal war der Bodensee um Konstanz das Ziel eines  spontanen Bildungsausflugs von  Günni Gauner.

Konstanz ist die größte und älteste Stadt am Bodensee

Nicht nur das Konzilhaus weist auf die Bedeutung der Stadt für die Entwicklung der christlichen Kirchen hin.

Das Konzilhaus. Das Konzil tagte von 1414-1418 und endete mit der Wahl von Papst Martin V.

Denkmal für den Graf en Zeppelin

Die Imperia in der Hafeneinfahrt dreht sich auf einem Leuchtturmsockel.

Die Statue stellt die Kurtisane des Konzils dar, die mit den Mächtigen wie Puppen spielt.

Der Steg zur Imperia ist ein sehr beliebter Treffpunkt im Hafen.

Auf dem Weg in die Stadt kommt man zunächst an der großen Marktstätte vorbei.

Hier trifft sich Konstanz

Verweilt am Brunnen...

..oder in einem der vielen Straßencafes

Die langgezogene Fußgängerzone lädt zum Erkunden der Altstadt und zum Bummeln oder Shopping ein.

Konstanz freut sich über viele Besucher

Enge Gassen

Graf Zeppelin Gaststätte im Deutschen Haus

An der Seite des Bürgersaals erinnern die 3 Keramikbilder von Grützke an Friedrich Hecker, der hier 1848 die Revolution ausrief

Die Ursprünge des bekannten Münsters Unserer Lieben Frau reichen bis zum Jahr 1089 zurück.

Auch der Kreuzweg ist sehenswert.

 

Aus der Geschichte von Konstanz

Das alte Rathaus mit historischen Bildern.

Aber eine Fahrt auf dem Bodensee ist auch bei einem Kurzaufenthalt Pflicht.

 

Mit der "Graf Zeppelin" ging es hinüber nach Meersburg.

Und schon ging die Fahrt los

Der Katamarin verkehrt in Richtung Friedrichshafen

Die Fahrt auf dem Bodensee macht Laune. 

 Schon nach einer halben Stunde erreichen wir Meersburg, mit der bekannten Silouette.

Schöne Uferpromenade.

Und in der Unterstadt laden viele Geschäfte und Weinstuben zum Verweilen ein.

Im alten Schloß von Meersburg lebte Annette von Droste-Hülshoff. 

Nach einem leckeren Imbiss und einem erfrischenden Getränk war die Zeit schon wieder vorbei. Das Vorarlberger Fährschiff legte ab in Richtung Konstanz.

Günni nahm Abschied vom Bodensee und von Konstanz.

 

Die Schwarzbald-Bahn Richtung Karlsruhe wartete bereits...

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Freitag, 22. Mai 2009
WENN DER BERGSEE RUFT --- GÜNNIS SPONTANER AUSFLUG AN DEN TITISEE
By guenni-gauner, 15:33

Auf einmal war er da. Der Wunsch nach langer Zeit wieder einmal den Titisee zu sehen.

Am 20.05.2009 ging es dann auch schon früh los. Um 6.09 startete der Regionalexpress nach Mannheim. Von dort ging es weiter über Karlsruhe, Offenburg und Freiburg in den Hochschwarzwald.

Durch das enge und steilansteigende Höllental - an Himmelreich und dem wildromantischen Hirschsprung vorbei - erreichte ich gegen Mittag Titisee auf 838 m über dem Meeresspiegel.

Bei sehr schönem Wetter waren schon viele Besucher entlang des Seeufers und der Promenade unterwegs.

 

Noch ist Platz auf den Booten

 

Schön geschmiedetes Empfangsschild

Das Restaurant Bergsee lädt zu Speis und Trank ein. Das läßt man sich nicht zweimal sagen.

 

 Seeblickterrasse

 Im Hintergrund das Feldberggebiet

Endstation Sehnsucht. Günni ist am Titisee

 

Jetzt noch eine Seerundfahrt mit der "Carola" oder "Ingrid". Das muss bei diesem Wetter wirklich sein.

Schiff ahoi, Günni

Künstlerisch gestaltete Hausfassade

Auch die "Titus" wartet auf Passagiere.

Reges Treiben auf der Promenade.

Hier im "Haus Irma" - ganz in Seenähe- haben wir auch schon übernachtet. Es ist hier wie bei Resi Berghammer in Bad Tölz...

 

 Reger Schiffsverkehr an den Anlegestellen

Paddeln ist heute nicht angesagt. Ich nehme lieber die "Carola".

 

 Leinen los und Schiff ahoi zur großen Seerundfahrt.

 Das Cafe/Restaurant Seeblick

 Anlegestelle

 

 Sonnenschein und eine leichte Brise - herrliche Voraussetzungen.

 Rastende Wanderer am Uferrand

Auch im Paddelboot kann es sehr gemütlich sein

 

Ein unberührter Uferabschnitt

 

Blick auf den Ort Titisee mit Kirche und Kurpark.

 

 

Dann war die halbstündige Schifffahrt auch leider schon wieder vorbei.

 

 Ein letztes Gläschen am großen Schirm im Biergarten.

 

Abschied nehmen vom See und vom Seeblicker. Noch schnell ein Bärchen für Gisi besorgen und dann ab zum Bahnhof.

 

Auf Wiedersehen - hoffentlich bald - hier am Titisee.

 

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Mittwoch, 06. Mai 2009
MAI-AUSFLUG IN DEN NATURPARK SÜDEIFEL - ZU GAST BEIM COUSIN IN FERSCHWEILER
By guenni-gauner, 21:49

Auf Einladung von Cousin Helmut und Rita führte uns der Maiausflug 2009 nach Ferschweiler in die Südeifel.

Blick von den Feldern auf das Dorf

Hier haben wir in früheren Jahren schon viele Kurzurlaube verbracht. Günni kennt das Ferschweiler Plateau, die Heimat der Mutter,  schon von Kindesbeinen an.

Haus der Familie Kneweler

Traditionell spielt zum 1. Mai der Musikverein "Lyra" Ferschweiler auf.

Der schönste Platz...

In diesem Jahr im "Eifeler Hof"

Es gab ein Wiedersehen mit alten Bekannten

Der Musikverein hat ein reichhaltiges Repertoire

Stiller Genießer

Einer geht noch

Trotz beengter Verhältnisse ein guter Sound

Sie trafen den richtigen Ton

 

Auch Wirt Edmund Wonner schaut zufrieden

Am Nachmittag stand ein Besuch in Echternach (Luxemburg) auf dem Programm.

Über den Sauer-Steg passierten wir die Landesgrenze. 

Viele Paddelboote bei herrlichem Wetter auf der Sauer

Auch Rita, Gisi und Helmut sind gut gelaunt

Blick in die Natur

Die schön gestaltete Fußgängerzone in Echternach ist ein beliebter Treffpunkt.

Alles ist auf den Beinen

Gisi vor dem Musikpavillon

Fußgängerbereich - Rue de la Gare

Der bekannte Marktplatz mit Rathaus

Touristen vor dem Denzelt

Ein Wahrzeichen der Stadt. Das Rathaus "Denzelt"

Kurzer Halt

Der Denker

Die Basilika St. Willibrord ist der Ausgangspunkt der berühmten Echternacher Springprozession zu Pfingsten. Haben wir auch schon miterlebt.

Die gewaltige Basilika...

...mit vielen schönen Kirchenfenstern und...

....dem Sarkofark des Heiligen Willibrord

Noch Zigaretten und Quetsch für die Lieben zu Hause besorgen und dann gehts zurück auf den "Sowel".

Bei schönem Wetter wird sich noch auf der grünen Wiese entspannt...

...und dann noch ein Stück von Ritas selbstgebackener Yoghurettetorte probiert. Schmeckte ganz köstlich...

Yoghurettetorte. Wirklich wie gemalt

Am Samstag erkundeten wir dann mit einem Dorfrundgang und einer Fahrt nach Neuerburg und von dort zurück über das Sauertal in Luxemburg die nähere Umgebung.

 

 

Am Hubertusbrunnen in der Dorfmitte

 

 Unter Apfel- und Fliederblüten

 

Eine Institution in Ferschweiler Bei der fast 90jährigen Tossings Frieda gibts jetzt auch noch den Postservice

Über Holsthum und Mettendorf erreichten wir dann die Stadt Neuerburg an der Grenze zu Luxemburg.

 

Die große, am Berg gelegene Pfarrkirche

Enge Gassen in der Stadtmitte

Gisi und Helmut

Fußgängerzone

Helmut und Günni auf der Rentnerbank

Repräsentatives Stadthaus

Günni am Bachlauf

Helmut und Günni genießen den Sonnenschein

Gisi und Helmut am Marktplatz

Da ist er schon wieder: Der Jakobsweg

Nach so langer Zeit in der Natur hatten wir uns eine Erfrischung bei Wirtin Renate in der Gaststätte "Zum Felsenpfad" verdient.

Am Sonntag hieß es auch schon wieder Abschied nehmen. Die Tage in der Eifel bei schönem Wetter und erstklassiger Verpflegung waren schnell vorbei gegangen.

Da blieb nur noch Zeit für ein paar Schnappschüsse fürs Familienalbum.

Tocher Karin stellte uns ihren Freund Christian vor. Er ist ein sehr freundlicher junger Mann, der trotz Studiums erfolgreich in der Rheinlandliga Fußball spielt.

Die beiden verstehen sich sehr gut und wir wünschen ihnen alles Gute für eine gemeinsame Zukunft

 

Abschied nehmen Gisi, Christian, Karin und Günni

Auch Rita und Helmut strahlen

Abschied vom "Karinchen", die wir praktisch seit ihrer Geburt kennen.

Auch auf dem Vilbeler Markt haben wir in den 90er Jahren schon schöne Stunden verbracht.

Vielleicht gibt es ja im nächsten Jahr ein Wiedersehen.

 

 

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Montag, 13. April 2009
IM SCHATTEN DER BURG -- OSTERAUSFLUG NACH NÜRNBERG
By guenni-gauner, 16:37

Herrliches Frühlingswetter auch im Frankenland. Beste Bedingungen für unseren Osterausflug nach Nürnberg.

Das Heilig-Geist-Spital - eine historische Gaststätte mitten über der Pegnitz

Hier gibts die guten fränkischen Spezialitäten

 

Auf dem Hauptmarkt ist jetzt Frühlingsmarkt - im Dezember der Christkindlsmarkt

Ein Anziehungspunkt ist natürlich immer wieder der "Schöne Brunnen" mit dem Wunschring.

In der Vergangenheit haben wir immer - wie viele Besucher von Nürnberg - am Messingring auf der Vorderseite gedreht. Der richtige Ring ist jedoch historisch der unscheinbare und kaum sichtbare auf der Rückseite. 

Jetzt wird es aber Zeit für ein gebratenes Schäufelchen mit Kloß im Heilig-Geist-Spital.

Die Portion ist kaum zu schaffen...

...aber immer wieder lecker

Gisi dreht auch nochmal am "richtigen" Ring

Natürlich gehört bei diesem schönen Wetter ein Verdauungsspaziergang zur Burg dazu.

Der historische Burgturm muss auch einmal saniert werden

Beim "Burgwächter" fanden wir einen lauschigen und urigen Platz direkt im Schatten der Burg.

"Iss es net schee"

Wir wollten gar nicht mehr weg

Ob Schankbier oder Schorle - Hauptsache ein halber Liter

 

Einer geht noch

Die Burgbesucher blicken neidig auf uns herunter

Irgendwann mußten wir dann doch diesen romantischen Ort wieder Richtung Heimat verlassen....Ohh!!!

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Donnerstag, 19. März 2009
DER WINTER IST HARTNÄCKIG --- MITTE MÄRZ SCHNEE AM KÖNIGS- UND AM TEGERNSEE
By guenni-gauner, 11:36

Eine Fahrt zum Frühjahrsanfang in die bayrischen Berge hatten wir geplant. Aber auch Mitte März hatte der Winter hier seine Herrschaft noch nicht verloren.

Die Bahnfahrt von Freilassing nach Berchtesgaden führte uns durch eine idyllische Winterlandschaft. 

Wenn der Wildbach rauscht...

Pferde auf einem Reiterhof in Hallthurm

 

Der Ort Königssee mit dem Steinbock-Denkmal ist erreicht

Und dann auch noch das. Der Königssee ist noch teilweise zugefroren.

Gisi an der Schiffsanlegestelle

Leider keine Fahrt nach St. Bartholomäa möglich

Die Schiffe sind in ihren "Garagen"

Auf der Bob- und Rodelbahn ist auch heute viel Betrieb.

Die Bob- und Rodelbahn passt sich gut in die Landschaft ein

Quo vadis, kleines Entenpaar?

Die trockene, klare Bergluft lädt zu einem Spaziergang entlang des Sees ein.

Das Seeende mit Blick auf den Grünstein

Gisi mit dem Restaurant am Malerwinkel im Hintergrund

Günni als Entenvater

Die Eisschollen verhindern die Schifffahrt

Da hinten gehts nach St. Bartholomäa

Auf der Rodelbahn finden heute Sichtungsrennen für Kinder statt.

Und schon sind wir mitten drin

Blick über den Eiskanal auf die Bergwelt

Günni in Siegerpose

Es geht schon ganz schön steil hinauf

Ausblick Richtung Jennergebiet

Günni vor der Echowand

Sieger zu sein ist schon ein geiles Gefühl

Schnappschuss mit Rodler in der Echowand

Rodler im Netz gefangen?

Anschließend ging es zur Stärkung und zum Aufwärmen in das "Echostüberl".

Blick vom Lokal auf den winterlichen See

Im Sommer auf der Außenterrasse ist es natürlich noch schöner

Auf den Frühling

Dann machten wir uns wieder auf den Rückweg zur Schiffsanlegestelle am Königssee.

Gisi strahlt mit der Sonne um die Wette

Es ist auch ohne Schifffahrt sehr schön hier

Gisi mit Anlegestelle am Königssee im Hintergrund

Günni auf dem Steg am Seeende

Auf dem Platz an der Anlegestelle ist das Denkmal von Prinzregent Luitpold neu aufgestellt worden.

Prinzregent Luitpold. Kam nach dem Tode des "Kini" Ludwig II an die Macht

Die Sonnenstrahlen verleiten zum Sitzen im Freien

Wir nahmen unsere Vesper im "Brotzeitstüberl" ein, das mit einigen interessanten Wandverzierungen aufwartet.

Kapitaler Königsseehecht

Schützenkönig

Das Abendmenü gab es dann erst nach unserer Rückkehr in die Landeshauptstadt München im "Donisl" am Marienplatz.

Ein Lob für den Wirt und alten Spezi Wildmoser für die gute Küche und moderate Preise.

Frisch angemachter Obatzter

Rinderbraten mit Klössen und Krautsalat

Es hat uns sehr gut geschmeckt.

Am nächsten Morgen stand dann die Fahrt zu unserem anderen Lieblingsee, dem Tegernsee, an. 

 Mit der Bayrischen Oberland-Bahn und nach einem kleinen Fußmarsch zum See hinab, erreichten wir das Herzogliche Brauhaus.

Hinter diesen Mauern befindet sich das bekannte Bräustüberl

Ab 9 Uhr früh herrscht hier den ganzen Tag über bayrische Wirtschaftsstimmung

Selbst das kleine Bräustüberl hat noch mehr Plätze, als viele unserer Gaststätten

Ob jung oder alt. Hier ist einfach eine schöne Atmosphäre

Die Tagesspezialitäten auf der Schiefertafel

Ein Dutzend Bedienungskräfte sorgen dafür, dass das süffige Bier und die deftige Brotzeit schnell an die Tische kommen

Dahinter steckt immer ein kluger Kopf

Über den Tegernsee sagen wir heute besser nichts. Bei Dunst und Nieselregen bot er leider einen traurigen Anblick.

Wenig einladend. Tegernsee bei Regen

Dann ging es wieder zurück mit der Oberlandbahn nach München

Dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen von den Seen und den geliebten Bergen.

Servus, bis zum nächsten Mal im Freistaat Bayern.

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