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GÜNNI GAUNER JOURNAL

Mittwoch, 05. August 2009
BEI KAISERWETTER FÜHRTE UNS DER WEG ZWEIMAL NACH HINTERTUX --- AUF DER SOMMERALM AM FUSSE DES GLETSCHERS
By guenni-gauner, 05:48

Ein großes Ziel - nicht nur für Ski- und Snowboardfahrer - ist im Winter und im Sommer der Hintertuxer Gletscher.

Es ist einer der wenigen Gletscher in den Alpen, der auch Wintersport im Sommer ermöglicht.

Ein großer Kontrast - Saftig grüne Wiesen und darüber Fels und das ewige Eis.

Unser Ziel war die Sommeralm auf 2100m Höhe. Hier gibt es eine große Sonnenterrasse. 

Das große SB-Restaurant auf dem Berg ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig. Es bietet aber gute Qualität zu moderaten Preisen.

Ein Platze an der Sonne mit Blick auf den Gletscher.

Von hier aus fährt der "Gletscherbus" hinauf bis zur gefrorenen Wand in über 3000m Höhe.

 

Günni am Abgrund

Auch dieser Gletscher schmilzt leider von Jahr zu Jahr

Der Gletscherbus

Kurze Wanderung am Berg

 

Das ist schon ein toller Blick in die Welt der Hintertuxer Bergwelt.

 

 Zeit für einen Fototermin an der DJ-Gondel. Im Winter ist hier beim Apres Ski der Bär los...

 

Mein Lieblingsbild vom Hintertuxer Gletscher

Kleine Erfrischung mit klarem Bergwasser

Blick von der Bergstation ins Tal

Hintertux hat in den letzten Jahren gewaltig expandiert. Im Winter ist hier Hochsaison.

Das Zillertal endet hier. Hier ist man wirklich am Ende der Welt.

Am Nachmittag brachte uns der Bus wieder zurück über Lanersbach und Finkenberg nach Mayrhofen.

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Montag, 03. August 2009
UNSER LIEBLINGSZIEL IM ZILLERGRUND --- DIE BÄRENBAD ALM
By guenni-gauner, 12:16

Die alte Bärenbad Alm war im Sommer 2005 durch eine Mure total zerstört worden.

Aber schon 2006 konnte die neue Bärenbad Alm am Fuße des Zillergrund Stausees eingeweiht werden.

Durch große Unterstützung der Bevölkerung und Benefizkonzerte von namhaften Zillertaler Musikgruppen schaffte dies die Familie Berger.

 

 

Die Bärenbad Alm ist ein gern besuchtes Ziel der Wanderer und Radfahrer des Zillergrundes.

Beliebt ist natürlich der Sonnenplatz, den sich auch Gisi und Günni gesichert haben.

Günstige Preise sind angesagt. Da kann Gisi ein Gläschen mehr trinken

Und die frische Buttermilch ist nicht nur bei Günni beliebt

Gewaltig steht die große Staumauer am Ende des Zillergrundes in der Landschaft.

Irgendwie interessant wie sich die Staumauer vor den Zillertaler Bergen präsentiert

Die "heiligen Kühe" des Zillergrundes. Sie lassen sich auch vom Linienbus nicht bei der Straßenüberquerung stören

Von nah und fern kommen die Gäste wegen des tollen Kaiserschmarrn. Er schmeckt wirklich einmalig.

Nur eine kleine Portion (siehe Bild) bestellen. Die große Portion schafft keiner

Günni strahlt. Er hat seine Sachertorte mit Obers schon gegessen

"Hier is es werklich schee" stellen Gisi und Günni übereinstimmend fest.

Anschließend ging es wieder durch das fast unberührte  knapp 20 km lange Naturparadies Zillergründel zurück nach Mayrhofen.

 

Hier ist wirklich alles noch naturbelassen

Auf Wiedersehen im Zillergrund im nächsten Jahr.

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UNSER MAYRHOFEN - IMPRESSIONEN MIT DAMPFLOK, BEIM STRASSENFEST UND IM HOTEL
By guenni-gauner, 12:01

"Iss es net schee?" stellen wir alljährlich fest, wenn wir in unserem Ferienort Mayrhofen sind. 

Günni im kleinen Park vor dem Hotel "Zillertaler Hof" und dem "Alten Forsthaus"

Mitten im Ort und doch in einer Seitenstraße, **** Hotel und doch persönliche Atmosphäre. Das macht´s für uns aus.

Gut betreut von der Anreise bis zur Abfahrt.

Gisi und die liebenswerte Daniela von der Rezeption

Der freundliche Alexander sorgt dafür, dass alles klappt 

 Immer ansprechbar für die Gäste

 

Gisi gut beschützt

Willkommen in der SONDERBAR.

Schönes Ambiente für einen gemütlichen Drink am Mittag oder am Abend.

Ob an der Theke oder in den bequemen Sitzgruppen.

Hier noch ein paar Schnappschüsse von einem Rundgang durch Mayrhofen.

Der Gasthof Kramerwirt ist in unmittelbarer Nähe

Das alte Forsthaus beherbergt auch Pensionsgäste

Eine Dependence des Kramerwirts

Der Marienbrunnen

Die alte Zillertaler Dampflok

Verkehrt noch mehrmals täglich im Linienverkehr

Mayrhofen Bahnhof. Endstation

 In unmittelbarer Nähe des Bahnhofs sind die "Tiroler Stuben" im Landhaus "Carla".

 

Hier kann man schön im Gastgarten sitzen und die Umgebung beobachten

Zeit für eine kühle Erfrischung

Fast hautnaher Kontakt mit dem Dampfross

Bitte recht freundlich

Die "normale" Zillertalbahn fährt ein

Die kleine Dampflok. Hier kann man seinen Hobby-Lokführerschein machen...

...und Freunde und Bekannte im Anhänger mitnehmen

"Grüß Gott, wie spät ist es"? fragt der Lokführer

 

 Am Abend war dann das große Mayrhofener Straßenfest.

 

Viele Einheimische und Touristen sind auf der Straße

 

Kletterübung bei der Bergwacht

Auch Charly ist mit dabei

An jeder Ecke wird Live Musik gespielt

Doch unser Ziel ist ein letztes Mal der Brückenstadl. Die Bergcasanovas spielen auf.

Volles Haus bei den Bergcasanovas

Christian Kröll an der Bassgitarre

 

Florian Eberharter an der Steyrischen

Alfred Geisler an der Gitarre

Zum Schluß natürlich noch einmal Sternspritzer und das "Sierra Madre".

Am nächsten Tag hieß es schon wieder Abschied nehmen von Mayrhofen und dem Zillertal.

Noch Zeit für ein Stündchen beim Frühschoppen mit dem Linzer Bua im Garten vom Kramerwirt.

"Schee wars wieder" stellen Gisi und Günni übereinstimmend fest.

 "Da müsse mer wohl nächstes Jahr wieder hier her..."

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Donnerstag, 16. Juli 2009
TRADITION UND MODERNE VEREINT NEBENEINANDER --- SPONTANER AUSFLUG NACH KONSTANZ UND MEERSBURG
By guenni-gauner, 21:26

Diesmal war der Bodensee um Konstanz das Ziel eines  spontanen Bildungsausflugs von  Günni Gauner.

Konstanz ist die größte und älteste Stadt am Bodensee

Nicht nur das Konzilhaus weist auf die Bedeutung der Stadt für die Entwicklung der christlichen Kirchen hin.

Das Konzilhaus. Das Konzil tagte von 1414-1418 und endete mit der Wahl von Papst Martin V.

Denkmal für den Graf en Zeppelin

Die Imperia in der Hafeneinfahrt dreht sich auf einem Leuchtturmsockel.

Die Statue stellt die Kurtisane des Konzils dar, die mit den Mächtigen wie Puppen spielt.

Der Steg zur Imperia ist ein sehr beliebter Treffpunkt im Hafen.

Auf dem Weg in die Stadt kommt man zunächst an der großen Marktstätte vorbei.

Hier trifft sich Konstanz

Verweilt am Brunnen...

..oder in einem der vielen Straßencafes

Die langgezogene Fußgängerzone lädt zum Erkunden der Altstadt und zum Bummeln oder Shopping ein.

Konstanz freut sich über viele Besucher

Enge Gassen

Graf Zeppelin Gaststätte im Deutschen Haus

An der Seite des Bürgersaals erinnern die 3 Keramikbilder von Grützke an Friedrich Hecker, der hier 1848 die Revolution ausrief

Die Ursprünge des bekannten Münsters Unserer Lieben Frau reichen bis zum Jahr 1089 zurück.

Auch der Kreuzweg ist sehenswert.

 

Aus der Geschichte von Konstanz

Das alte Rathaus mit historischen Bildern.

Aber eine Fahrt auf dem Bodensee ist auch bei einem Kurzaufenthalt Pflicht.

 

Mit der "Graf Zeppelin" ging es hinüber nach Meersburg.

Und schon ging die Fahrt los

Der Katamarin verkehrt in Richtung Friedrichshafen

Die Fahrt auf dem Bodensee macht Laune. 

 Schon nach einer halben Stunde erreichen wir Meersburg, mit der bekannten Silouette.

Schöne Uferpromenade.

Und in der Unterstadt laden viele Geschäfte und Weinstuben zum Verweilen ein.

Im alten Schloß von Meersburg lebte Annette von Droste-Hülshoff. 

Nach einem leckeren Imbiss und einem erfrischenden Getränk war die Zeit schon wieder vorbei. Das Vorarlberger Fährschiff legte ab in Richtung Konstanz.

Günni nahm Abschied vom Bodensee und von Konstanz.

 

Die Schwarzbald-Bahn Richtung Karlsruhe wartete bereits...

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Donnerstag, 02. Juli 2009
MIT DER COLOR LINE AUF KREUZFAHRT NACH OSLO - DIE NORWEGISCHE HAUPTSTADT HAT UNS BEEINDRUCKT
By guenni-gauner, 11:45

An Bord der COLOR MAGIC starteten wir unsere Kurz-Kreuzfahrt auf Ost- und Nordsee mit Ziel in Oslo. 

Die Color Line Cruises liegen am Norwegenkai im Kieler Hafen

Vorfreude bei Gisi

V

Buntes Treiben auf dem Aussichtsdeck

Abschied von Kiel

Für Technikfreaks: Das Schiff hat eine Länge von 224 m, Breite 35 m, 15 Decks, Geschwindigkeit 22,3 Knoten durch eine Maschine mit 42400 PS, bis zu 2700 Passagiere und 550 Autos.

 

Jetzt geht es durch die Kieler Förde.

Hafen von Laboe

Das Marineehrenmal in Laboe. Ab  jetzt sind wir richtig auf der Ostsee

Endlich auf hoher See

Die Passagiere der  Color Magic erwartet eine tolle 163 Meter lange Promenade mit vielen Geschäften und gastronomischen Einrichtungen. 

Man fühlt sich wie in einer Einkaufsstraße am Urlaubsort

Auch sein Reisegeld kann man aufbessern oder verspielen

Der Pub war immer gut besucht

Im Aussichtrestaurant kann man vorzüglich speisen

Sänger und Tänzer unterhielten die Gäste auf dem Promenadendeck und im Theater wurde eine anspruchsvolle Musik und Varieteshow geboten.

Auch das skandinavische Büffet ließ keine Wünsche offen. "Schade, dass man nicht mehr essen kann".

                        ............................................

Nach einer kurzen Nacht erreichten wir dann schon den 110 km langen Oslofjord. 

 

Waldreiches Ufer im Oslofjord

Bei schönem Wetter sieht man dem Tag und der neu zu entdeckenden Stadt optimistisch entgegen.

Pünktlich um 10 Uhr erreichten wir den Hafen der norwegischen Hauptstadt.

Dann stand auch schon die Stadtrundfahrt an. Der erste Halt war bei der fantastischen neuen Oper.

Vorbild für die Konstruktion der Oper war eine Gletscherlandschaft.

Interessante Perspektive: Oper mit Schiff im Hintergrund

Auch die Kanzlerin war bei der Eröffnung der Oper in ihrem aufregenden Abendkleid dabei

 

Der Eingangsbereich der Oper

Denkmal für Kirsten Flagstad, einer bedeutenden Opernsängerin. Besonders auch als  Wagner-Interpretin

Schönes Hafenpanorama

Auch dem Rathaus statteten wir einen Besuch ab.

Die Fresken zeigen Szenen aus der norwegischen Geschichte

Hier wird jedes Jahr der Friedensnobelpreis verliehen.

Auch Willy Brandt wurde hier ausgezeichnet.

Eine Gedenktafel am Rathaus erinnert an Fridtjof Nansen, den bekannten Polarforscher, der sich auch durch den von ihm initierten "Nansen-Pass" für Staatenlose Verdienste erworben hat

Ein Pflichtbesuch für Oslo-Besucher ist der Vigelandspark                        

Vigelandpark mit Monolith im Hintergrund

Der Künstler hinterließ der Stadt schon zu Lebzeiten das Ergebnis seiner Schaffenswut.

Unglaubliche 212 Skulpturen aus Stein und Bronze...

...reihen sich in einer 850 Meter langen Achse aneinander.

Und in den Skulpturen sind insgesamt 600 Figuren zu sehen.

 

 

Gisi und Günni mitten in der Kulturlandschaft

An dem 17 m hohen Monolith haben 3 Steinmetze gearbeitet.

 

Für das berühmte Polarschiff "Fram" wurde ein eigenes Museum errichtet.

Das Schiff, dass Fridtjof Nansen für seine Polar-Expeditionen bauen ließ, ist in einem sehr guten Zustand.

Es können alle Räumlichkeiten besichtigt werden.

Nach den Forschungsreisen von Fridtjof Nansen an den Nordpol fuhr später Roald Amundsen mit der "Fram" an den Südpol.

Kein anderes Schiff aus Holz war jemals so weit nördlich und so weit südlich auf der Erdkugel.

Die Übernachtung hatten wir im "Grand Hotel" gebucht. Es liegt in einmaliger Lage mitten auf der Prachtstraße "Karl Johan Gate".

Das Parlament, das Nationaltheater und das königliche Schloss liegen in unmittelbarer Nähe.

Auch das berühmte Grand Cafe gehört zum Hotel.

Unser Zimmer im 1. Stock mit Blick auf das Parlament "Storting"

Gisi auf unserem Balkon. Im Hintergrund das Parlament

Natürlich wollten wir dann auch gleich zum Königlichen Schloß.

Am Ende der Karl Johan Gate - auf einer kleinen Anhöhe - liegt das Schloß .

Wir kamen gerade rechtzeitig zur Wachablösung.

Und Gisi hatte auch Gelegenheit zu einem Bild mit dem Wachhabenden.

Von hier aus hat man einen schönen Ausblick auf die Karl Johan Gate Richtung Parlament.

Karl Johan Gate. Die Prachtstraße

Blickfang. Der Pfauenbrunnen

Pavillion im Park

Das nowegische Parlament, das Storting

Günni mit Dame

Spielmannszug zieht durch die Stadt

Nach einer kurzen Nacht im Grand Hotel von Oslo, wo es zu dieser Jahreszeit fast durchgehend hell ist, war Frühstück im Grand Cafe angesagt.

Köstliches Frühstücksbüfett in historischen Räumen.

Treffpunkt von Künstlern und Diplomaten seit der Eröffnung 1874.

Die Wandgemälde zeugen von einer großen Vergangenheit des Cafes mit Gästen wie Ibsen, Nansen und Amundsen.

Danach hatten wir noch ein paar Stunden Zeit, um Oslo selbst zu erkunden.

Freche Möwe auf dem Denkmal im großen Park

Das Nationaltheater

Die Trolle sieht man überall, eben echte Norweger

Hinter dem Hafen kommt man gleich an den Bootshafen, der von Einheimischen und Touristen gern besucht wird.

Frischer Fisch direkt vom Kutter gibt es am Hafen

Günni mit dem Rathaus im Hintergrund

Gisi am Leuchtturm

Ein Fährschiff nach Schweden

Günni am Uhrtürmchen. Das kommt uns irgendwie bekannt vor

Kunst auf der Straße

 

Gisi an der Kanone

Günni an der Schiffsschraube

Dann mußten wir auch schon wieder Abschied nehmen von Oslo. Bei schönem Sommerwetter hat es uns sehr gut gefallen.

Die Lebenshaltungskosten in Norwegen sind allerdings gewöhnungsbedürftig...

Mit dem Taxi erreichten wir dann wieder den Color Line Kai, an dem uns diesmal die Color Fantasy erwartete.

  Bei dem sonnigen Wetter waren schnell alle Liegestühle besetzt.

 Live-Musik auf dem Aussichtsdeck

Das Museum für das Polarschiff  "Fram"

Anlegestelle für die vielen Segelboote

Idylle auf Deck bei der Abfahrt aus dem Osloer Hafen

Auch Gisi und Günni sagen "Servus Oslo"

Und schon wieder lädt das Promenadendeck zum Flanieren ein.

Die Promenade ist auf beiden Schiffen - bis auf kleine Abweichungen - gleich.

Heute hatte Gisi Geburtstag. Guter Anlaß für einen Cocktail in der Pianobar mit Blick auf das Meer.

 

Köstliche Cocktails. Ob mit oder ohne Alkohol

Wunderbarer Ausblick auf die Silhouette von Oslo und die Fjordlandschaft.

Liebste Gisi. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für Dich. Vor allen Dingen viel Gesundheit.

Anschließend haben wir dann noch die artistische Music- Show besucht, das nordische Büffet mit seinen vielen Spezialitäten genossen und sind dann noch auf dem Promenadendeck flaniert.

 Am nächsten Morgen waren wir dann schon wieder in der Kieler Förde und es hieß Abschied nehmen.

Unsere kurze, aber sehr schöne Kreuzfahrt war zu Ende und unser Urlaubsaufenthalt an der Nordsee in Husum stand bevor.

 

 

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Mittwoch, 01. Juli 2009
RUND UM "DIE HÖRN" TRIFFT SICH ALLES --- BESUCH AUF DER KIELER WOCHE
By guenni-gauner, 23:28

Die traditionsreiche Kieler Woche ist das jährlicheTop-Ereignis an der Ostsee. Große Schiffe gucken und sich an der Hörn vergnügen, das hat schon etwas.

Für uns gab es ein Wiedersehen mit der Color Line Fantasy, die kurz vor dem  Auslaufen nach Oslo war.

Interessantes Panorama: Links die Fähre nach Schweden, in der Mitte die Fähre nach Loboe und rechts die Color Line Fantasy.

Gewaltig auch dieses russische Segelschiff.

Nun begannen wir unseren Rundgang um die Kieler Hörn.

 

Schiff ahoi

Große und kleine Schiffe haben hier ein harmonisches Nebeneinander.

Kleine aber feine Segelboote

Der Leuchtturm hat es Gisi angetan

Bootsparkplatz 

Die großen Segelschiffe sind natürlich die Attraktion. 

Ein kostenloses Unterhaltungsprogamm sowie günstige Speisen und Getränke bietet "das Dorf" von "Unser Norden" der Supermarktketten Sky und Plaza.

Endlich ein Sitzplatz

Gute Stimmung bei "Unser Norden"

Nur für Mutige

Höchstes Kettenkarussell mit Fahrvergnügen in 32 Meter Höhe

Das Akkordeonorchester Kiel spielt auf

Weiter gings dann an den großen Segelschiffen vorbei.

Am Ende der Hörn hat man einen schönen Ausblick auf die Schiffe

Gisi und Günni posieren stolz vor den großen Seglern. 

Das Schiff kommt von einer Rundfahrt durch die Förde zurück.

Wir auf der Kieler Woche: "Ist es net schee?"

An den schönen Schiffen vorbei...

...drehten wir dann unsere letzte Runde...

...und freuten uns noch lange über einen schönen Tag in Kiel.

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BÜSUM IST EINE PERLE UNTER DEN NORDSEEBÄDERN
By guenni-gauner, 10:07

Markantes Erkennungszeichen von Büsum ist der 1912 errichtete 22 m hohe Leuchtturm mitten im Hafengelände.

Günni hat Halt gefunden

Seebad ist der beliebte Ferienort allerdings bereits seit 1837.

Typisches Küstenhaus

Und inzwischen hat sich das kleine Nordseestädtchen als drittgrößter Fremdenverkehrsort (Übernachtungen) etabliert.

Gisi in der Fußgängerzone

Das repräsentative Rathaus

Der alte Teil des Hafens sieht sehr malerisch aus.

 

Alte Schiffe und Boote, ein Hafenbähnchen...

...und die Persil-Dame auf dem Uhrtürmchen ...

...wirken ein wenig wie im Disney Land.

Die Küstenwache passt auf

Günni als Heringsverkäufer

Geschäftiges Treiben

 

Gisi und Günni vor malerischer Kulisse mit "der Langediek" und dem Leuchtturm

Alter Mann am alten Leuchtturm

Zum Schluß ging es dann noch einmal in die Einkaufsstraße...

...und zum Abschiedsschoppen in einen "nordischen Biergarten"

Es hat uns  in Büsum sehr gut gefallen. Wir kommen wieder... 

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Dienstag, 30. Juni 2009
BESONDERES FLAIR IN FRIEDRICHSTADT --- HOLLAND MITTEN IN NORDFRIESLAND
By guenni-gauner, 23:12

Nur gut 10 km von Husum entfernt - mitten in Nordfriesland - liegt das Holländerstädtchen Friedrichstadt.

 

 

 

Die Kanäle und Grachten vermitteln wirklich den Eindruck, in Holland zu sein.

Aber auch die Häuser und Straßen vermitteln dieses Flair.

Hier gibt es viele, kleine Geschäfte, in denen man schöne und interessante Dinge finden kann.

Der Marktplatz ist mit seinen markanten Giebelhäusern ebenfalls sehr sehenswert.

Hier kann man schön eine kleine Rast einlegen

Ein Wahrzeichen ist die Marktpumpe

Günni telefoniert mit der Heimat

Von dieser kleinen Brücke konnten wir den gesamten Schiffsverkehr beobachten. 

 Friedrichstadt wurde von holländischen Glaubensflüchtlingen, die hier unter Herzog Friedrich siedeln durften, gegründet.

Das Stadtrecht wurde 1633 verliehen. Auch heute noch gibt es hier eine große religiöse Vielfalt: Remonstranten, Lutheraner, Mennoniten, Katholiken und dänische Lutheraner. Die Synagoge ist Kultur- und Gedenkstätte.

Das Cafe Hinrichs hatte leider Ruhetag, doch zu unserer Friesentorte (lecker) sind wir trotzdem gekommen

Gisi mit Herzog Friedrich

Gisi und Günni - die Rosenfreunde

Danke Herzog Friedrich, dass du als toleranter und weitsichtiger Herrscher, diese Stadt ermöglicht hast..

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TREFFPUNKT HAFEN IN LIST AUF SYLT --- DIE NÖRDLICHSTE FISCHBUDE DEUTSCHLANDS LOCKT TÄGLICH TAUSENDE AN
By guenni-gauner, 21:56

Sylt ist nicht nur Trubel in Westerland oder die Promi-Oase in Kampen. Bei einer Inselrundfahrt lernt man schöne ruhige Dörfer und einsame Küstenabschnitte mit Wanderdünen kennen.

Unser Ziel war der Hafen von List an der Nordspitze der Insel.

Fischbude ist wirklch leicht untertrieben. Hier pilgern täglich viele Tausende hin

Hier rund um den Hafen pulsiert das lebendige Treiben. Ob Bootsrundfahrten oder ein Besuch in der "nördlichsten Fischbude Deutschland" beim Gosch.

Die Rundfahrten mit den Kuttern und Sportbooten sind sehr beliebt

Käpt. Günni schaut über den Hafen auf das weite Meer

Die Fähre verbindet Sylt mit der Insel Roemö /Dänemark)

Schiff verpasst?

Buntes Treiben bei Gosch. Hunger und Durst gibt es zu jeder Tageszeit

Folienkartoffel mit Nordseekrabben und Sauerrahm

Guten Appetit. Hier kann man die Frische wirklich schmecken. 

Steinbeißer mit Wildreis und Senfsauce

"Hein Mück" erfreute uns mit Seemannsliedern

 

Guten Appetit

 

Die Gosch-Stretchlimousine. Sie stand auch schon beim Verkaufsstand im Frankfurter Hbf

Heute vielleicht die "Piratenfahrt"?

Oder doch zu den Seehundsbänken?

Auch  Günni schaut noch unentschlossen

Gisi hat ihren Pirat lieb

Auch in den alten Fischhallen können in maritimen Ambiente edle Fische genossen und ein guter Schluck getrunken werden.

Und weil es uns so gut gefallen hatte, machten wir am nächsten Tag noch einmal einen Ausflug in den Norden von Sylt.

Wenn man schon so frischen Fisch genießen kann, wollten wir es auch ausgiebig tun. 

Da fällt die Auswahl wirklich schwer.

Und so kehrten wir hier noch mal ein...

...und genossen bei Sonnenschein und frischer Meeresluft.

Und auch Hein spielte nochmal auf dem Schifferklavier...

Ciao amore, es tut so weh. Wir müssen Sylt für diesen Sommer "Tschüss" sagen.

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IN WESTERLAND SPÜRT MAN DIE FASZINATION VON SYLT --- HIER MUSS MAN EINFACH EINE BRISE SEELUFT TANKEN
By guenni-gauner, 21:51

Wenn man vom Bahnhof kommend in wenigen Minuten die Friedrichstraße erreicht hat, ist es wirklich nicht mehr weit.

Strandkörbe. Sie gehören einfach zu Westerland

Durch die lebendige Fußgängerzone mit vielen kleinen Geschäften und Lokalen erreicht man schnurgerade den Strand von Westerland.

Bei Flut kommt das Wasser nahe an die Strandkörbe heran

"Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein."

Urlaub, Meer und Sonnenschein - was will man mehr?

Das Sylt-Gefühl kann man nicht beschreiben. Man muss es erleben.

Das Wasser hatte leider nur ca. 15 Grad....

...das war auch für Günni ein bisschen zu wenig

Leider gibt es auch eine Bausünde in Westerland. Dieses Hochhaus am Strand wollen wir nicht verstecken. Die schöne Musikmuschel mit Zuschauertribüne lenkt ein wenig davon ab. 

Tschüß Sylt bis morgen, dann gehts in den Norden nach List.

 

 

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Montag, 29. Juni 2009
HUSUM - FÜR UNS DIE BUNTE STADT AM MEER
By guenni-gauner, 22:15

Die Tine am Marktplatz ist das Wahrzeichen von Husum.

Vom Marktplatz aus (mit Marienkriche im Hintergrund) blickt sie hinab zum Hafen.

Überall bewegt sich der Besucher auf den Spuren des großen Sohnes der Stadt, Theodor Storm.

Hier in der gut erhaltenen "Wasserreihe" befindet sich neben vielen historischen Gebäuden...

...und kleinen, interessanten Lädchen...

...auch das Wohnhaus des großen norddeutschen Dichters.

Vor vielen Häusern befinden sich schöne Rosenbäume

Gisi bei Theodor Storm im Garten

Das Stormhaus ist für Besucher täglich geöffnet.

In der Hafenstraße war der einzige Strandkorb am kleinen Cafe gerade frei. Diese Chance nutzten wir natürlich aus. 

Köstlicher Cappuccino im Strandkorb serviert

Schmeckt mit der guten einheimischen Sahne ganz besonders gut

Die Bähnchen ziehen Gisi immer magisch an

Beim Husumer Fischmarkt zogen leider ein paar dunkle Wolken auf.

Viele Schaulustige am Hafen

Fast wie in Hamburg. Bananen Paul bietet seine Waren an

Blick über die kleine Hafenbrücke

Naive Kunst im Fischgeschäft

Für Binnenländer immer wieder beindruckend. Bei Ebbe ist das ganze Hafenbecken völlig ohne Wasser.

Die Boote liegen auf dem Grund

Nur noch das Wasser vom kleinen Bach strömt Richtung Nordsee. 

Und nach ca. 6 Stunden ist der "ganze Spuk" wieder vorbei und das Hafenbecken wieder gefüllt.

Am nächsten Wochenende standen dann die Husumer Matjestage an.

Der Wettergott hatte es auch gut gemeint. Da durften wir natürlich auch nicht fehlen.

Gisi vor einem alten Segler

Der Shantychor erfreute die Besucher mit  alten Seemannsliedern

Im Biergarten vom Fisch Loof ließ es sich aushalten

Chantychor mit Marianne am Schifferklavier

Alte Kähne

SchöneSchnappschüsse vom Hafen. Wie aus einem Werbeprospekt.

Schöne Frau vor alten Kähnen

Der Mann mit der Mütze

Am Abend konnten wir auf dem Marktplatz dann auch noch das Konzert der Big Band der Bundeswehr miterleben.

Der Konzertteil mit Liedern von "Queen" gefiel uns besonders gut

Am nächsten Morgen noch mal ein Fotoshooting im hoteleigenen Strandkorb bei Hinrichsen.

Gisi mit Ole, unserer neuen Robbe

Hallo ich bin Ole

Und ich der Günni

Gerade rechtzeitig kamen wir dann zum traditionellen Matjes-Anbiß an den Hafen.

Prominenter Anbeißer in diesem Jahr war der FDP-Landesvorsitzende Kubicki (rechts).

Günni überzeugte sich anschließend von der guten Qualität des neuen Matjes.

Mit Oldies gestaltete das Duo den weiteren Vormittag.

Die Hafenbecken waren auch gefüllt, es war ja auch Flut.

Am frühen Nachmittag beglückte der Husumer Shantychor dann die Besucher der Matjestage.

Unsere Abreise nahte. Und wir mußten Abschied nehmen von Husum, unserer bunten Stadt am Meer.

 

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Dienstag, 02. Juni 2009
SCHON LANGE KEIN GEHEIMTIP MEHR --- TAUSENDE BESUCHER ZIEHT ES AN DEN WOCHENENDEN IN DIE LIMBURGER ALTSTADT
By guenni-gauner, 20:28

Limburg an der Lahn hat wirklich eine sehr gut erhaltene Altstadt.

Mit vielen kleinen PLätzen, die zum Verweilen einladen.

Hier fühlt man sich wirklich um Jahrhunderte zurück versetzt.

Natürlich gehört auch Speis und Trank zu einem Ausflug dazu. Wir ließen es uns beim Italiener gut gehen. 

Über der Stadt ragt der imposante Dom hervor.

Die Stadt Frankfurt gehört zum Gebiet des Limburger Bischofs. 

Vom Garten am Dom hatten wir dann einen schönen Überblick auf die gesamte Stadt.

Ein letzter Blick auf das Tal und die Stadt. Dann heisst es schon wieder "Ciao amore, es war so schön"

 

 

Die Rosenkönigin

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Samstag, 30. Mai 2009
05ER AUFSTIEGSFEIER MIT BIER VOM FASS --- AUCH GRILLCHEF RUDI WAR MEISTERLICH
By guenni-gauner, 19:59

Günni hatte im Falle des Aufstiegs Bier vom Fass versprochen und Didi und Rudi stellten die Location und das Grillgut zur Verfügung.

Mainzer Symbole in der Eintracht-Hochburg

Nach zwei Jahren wieder Aufstieg in die 1. Bundesliga und damit auch wieder Derbys mit der Eintracht.

Tommy machte dann auch deutlich, dass hier normalerweise die SGE regiert.

Grillchef Rudi entfachte das Feuer und Marlene und Nihal erfreuten die Gäste mit leckeren Salaten und Beilagen.

Thomas, Manni und Gisi schmeckt es

Auch NIhal, Marlene und Maike schlagen zu

Auch das Wetter spielte mit

 Die Spezialitäten vom Grill schmeckten wirklich köstlich.

Rudi brachte Nachschub

Auch Günni läßt es sich schmecken

Als dann auch noch Didi nach langem Arbeitstag eintrifft, kann nichts mehr schiefgehen.

Auch Heike und Stefan waren inzwischen eingetroffen

 

Rudi und Stefan am Arbeitsgerät

Am Abend ging es dann noch munter weiter in der Kellerbar des Hauses.

Das Eisfußball-Pokalturnier von Stefan Raab lief im Fernsehen.

Es war ein recht kurzweiliges Spektakel, bei dem das Ausscheiden der Bayern und ein gutes letztes Spiel der Eintracht gut ankamen. 

Ende gut, alles gut. Scheee wars. Vielen Dank an die Veranstalter für Speis und Trank..

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Dienstag, 26. Mai 2009
HUMBA --- DAS ORIGINAL IST ZURÜCK --- FSV MAINZ 05 IST WIEDER IN DER 1. BUNDESLIGA
By guenni-gauner, 09:28

JA! ES IST GESCHAFFT!

DAS SPIEL IST AUS. MAINZ 05 STEIGT AUF

DER KARNEVALSVEREIN IST WIEDER ERSTKLASSIG.

SCHON SEIT DEM VORMITTAG WAR RIESENSTIMMUNG RUND UM DEN BRUCHWEG.

AM BRUCHWEG WURDE IM STADION UND IM BENACHBARTEN EINKAUFSCENTER DIE AUFSTIEGSFEIER SCHON GEPROBT.

 

UM 14 UHR BEGANN DANN ENDLICH DAS LETZTE SPIEL DER SAISON GEGEN ROT WEISS OBERHAUSEN.

GÄNSEHAUTSTIMMUNG ALS DIE MANNSCHAFTEN ZUM ENTSCHEIDENDEN SPIEL DEN RASEN BETRATEN.

TOLLE STIMMUNG, FANGESÄNGE UND PARTY AUF DEN RÄNGEN

NACH DEM FRÜHEN FÜHRUNGSTOR BEGEISTERUNG PUR

NACH DEM 4:0 DANN AUCH NOCH "LA OLA".                UND DANN WAR ENDLICH DAS SPIEL AUS

ES GAB KEIN HALTEN MEHR. DIE FANS FLUTETEN DEN RASEN

DER TRAINER UND DIE MANNSCHAFT PRÄSENTIERTEN SICH DANN DER 05-GEMEINDE AUF DER HAUPTTRIBÜNE

ISSES NET SCHEE AM BRUCHWEG? WERKLICH EINMALIG

ZWISCHEN DOM UND THEATER VERSAMMELTEN SICH DANN MEHR ALS 30.000 MAINZER ANHÄNGER UM MIT IHREN HELDEN DEN AUFSTIEG ZU FEIERN

AUCH IN BORNHEIM WAREN BALKON  UND HAUS GESCHMÜCKT

 

 

 

DAS WARS. TSCHÜÜÜÜSSSSS....

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Freitag, 22. Mai 2009
WENN DER BERGSEE RUFT --- GÜNNIS SPONTANER AUSFLUG AN DEN TITISEE
By guenni-gauner, 15:33

Auf einmal war er da. Der Wunsch nach langer Zeit wieder einmal den Titisee zu sehen.

Am 20.05.2009 ging es dann auch schon früh los. Um 6.09 startete der Regionalexpress nach Mannheim. Von dort ging es weiter über Karlsruhe, Offenburg und Freiburg in den Hochschwarzwald.

Durch das enge und steilansteigende Höllental - an Himmelreich und dem wildromantischen Hirschsprung vorbei - erreichte ich gegen Mittag Titisee auf 838 m über dem Meeresspiegel.

Bei sehr schönem Wetter waren schon viele Besucher entlang des Seeufers und der Promenade unterwegs.

 

Noch ist Platz auf den Booten

 

Schön geschmiedetes Empfangsschild

Das Restaurant Bergsee lädt zu Speis und Trank ein. Das läßt man sich nicht zweimal sagen.

 

 Seeblickterrasse

 Im Hintergrund das Feldberggebiet

Endstation Sehnsucht. Günni ist am Titisee

 

Jetzt noch eine Seerundfahrt mit der "Carola" oder "Ingrid". Das muss bei diesem Wetter wirklich sein.

Schiff ahoi, Günni

Künstlerisch gestaltete Hausfassade

Auch die "Titus" wartet auf Passagiere.

Reges Treiben auf der Promenade.

Hier im "Haus Irma" - ganz in Seenähe- haben wir auch schon übernachtet. Es ist hier wie bei Resi Berghammer in Bad Tölz...

 

 Reger Schiffsverkehr an den Anlegestellen

Paddeln ist heute nicht angesagt. Ich nehme lieber die "Carola".

 

 Leinen los und Schiff ahoi zur großen Seerundfahrt.

 Das Cafe/Restaurant Seeblick

 Anlegestelle

 

 Sonnenschein und eine leichte Brise - herrliche Voraussetzungen.

 Rastende Wanderer am Uferrand

Auch im Paddelboot kann es sehr gemütlich sein

 

Ein unberührter Uferabschnitt

 

Blick auf den Ort Titisee mit Kirche und Kurpark.

 

 

Dann war die halbstündige Schifffahrt auch leider schon wieder vorbei.

 

 Ein letztes Gläschen am großen Schirm im Biergarten.

 

Abschied nehmen vom See und vom Seeblicker. Noch schnell ein Bärchen für Gisi besorgen und dann ab zum Bahnhof.

 

Auf Wiedersehen - hoffentlich bald - hier am Titisee.

 

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